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	<title>Sommelier Club &#187; Reiseberichte</title>
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	<description>1. Österreichische Sommelier Club seit 1982</description>
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		<title>Piemont wir kommen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 12:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Simone Telser]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Club]]></category>
		<category><![CDATA[Events & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unsere diesjährige Herbstreise führt uns in eine der besten Weinregionen: das Piemont steht auf dem Programm. Von 20.-24.10.2019 macht sich der erste österreichische Sommelierclub auf nach Norditalien, um feinsten Barolo und ebenso gutes Essen zu genießen. Ein detaillierter Bericht folgt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere diesjährige Herbstreise führt uns in eine der besten Weinregionen: das Piemont steht auf dem Programm. Von 20.-24.10.2019 macht sich der erste österreichische Sommelierclub auf nach Norditalien, um feinsten Barolo und ebenso gutes Essen zu genießen. Ein detaillierter Bericht folgt im Anschluss. Ciao e a prossima&#8230;</p>
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		<title>Jubiläumsreise nach Bordeaux 22.-27.10.2017</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 20:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Simone Telser]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zuhause bei Freunden  Für mich ist eine Reise ins Bordeaux immer ein „nach &#8211; hause &#8211; kommen“. 4,5 Monate in dieser Region haben es zu etwas wie meine 3. Heimat werden lassen, nach der Arlberg Region und Franken. Der Treffpunkt [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><b><span style="text-decoration: underline"><span style="color: #000000;font-family: Helvetica">Zuhause bei Freunden</span></span></b></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium"> </span><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Für mich ist eine Reise ins Bordeaux immer ein „nach &#8211; hause &#8211; kommen“. 4,5 Monate in dieser Region haben es zu etwas wie meine 3. Heimat werden lassen, nach der Arlberg Region und Franken. </span></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Der Treffpunkt war dieses Jahr um 14.00 Uhr das Restaurant „Le Tertre“ in St. Emilion, so trudelten alle nach und nach ein. Unser Präsident holte am morgen alle vom Flughafen ab, die noch nicht am Vortag angereist sind und nicht mit dem Auto oder TGV unterwegs waren. </span></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Die Tische waren herrlich aufgedeckt, mit vielen Weingläsern und Besteck, das stimmte schon auf die nächsten Tage ein. An den drei runden Tischen nahmen alle Mitreisende platz. </span></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Am ersten Tisch saßen Adi Melcher, Gerhard Lucian, Hans Melcher, Philip Pollak, Claudia Fath, Thomas Lucian und der Präsident. </span></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Am nächsten Tisch waren Simone Telser, Günther Meindl, Christian Lucian, Hermann Lankmaier, Alban Pfurtscheller und Stefan Burger zu finden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Und am Tisch, genau vor dem Weinkeller, nahmen Karl Heinz Pale, meine Wenigkeit (Katharina Greifenstein), Markus Kegele, Franz Pfefferkorn, der Greencardgewinner Christian Amann, Michael Bauer, Gucki Pfefferkorn und Karl Mandl platz.</span></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Adi Werner und Christoph Morandell werden später zu unserer Reisegruppe dazu kommen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;font-family: Helvetica;font-size: medium">Den kompletten Bericht findet ihr hier: <a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2018/02/Weinreise-Bordeaux.pdf"><b>Reisebericht Weinreise Bordeaux</b></a><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fabelhafte Weinreise nach Spanien Herbst 2016</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 07:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Simone Telser]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ribera del Duero und Toro von 16.-20. Oktober 2016 „Frau Greifenstein!“, ein lautes Hämmern gegen die Zimmertür war in meinen Träumen zu hören, „Katharina, bist du wach?“, Markus hämmerte nochmal gegen die Tür. „Frau Greifenstein, wir müssen los!“ Schlaftrunken öffnete [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ribera del Duero und Toro von 16.-20. Oktober 2016</strong></em></p>
<p>„Frau Greifenstein!“, ein lautes Hämmern gegen die Zimmertür war in meinen Träumen zu hören, „Katharina, bist du wach?“, Markus hämmerte nochmal gegen die Tür. „Frau Greifenstein, wir müssen los!“ Schlaftrunken öffnete ich die Zimmertür und musste feststellen, das ich verpennt hab. Eigentlich wollte ich mich nur ne halbe Stunde hinlegen, damit ich mich noch in Ruhe fertig machen kann, aber daraus wurde nix, denn in einer halben Stunde fährt das Berghoftaxi von Langen nach Klösterle. Vielleicht war das letzte Glas Wein schlecht und ist schuld an diesem Schlamassel. In Windeseile sprang ich in meinen Anzug, putzte meine Zähne und schmiss alles in den Koffer, was im Zimmer herum lag. Es wird auch immer eher, das wir auf Weinreise fahren. Letztes Jahr war es 5:30 Uhr dieses Jahr mussten wir schon um 3:45 Uhr los. Mitten in der Nacht, vorm Aufstehen… An der Zentrale vom Arlberg Express in Klösterle war es ein großes Wiedersehen. Ich hatte alle beinahe ein Jahr nicht mehr gesehen. Werner Leibner, Karl Heinz Pale, Claudia Fath, Markus Kegele, Kommerzialrat Peter Morandell, Günther Meindl und ich fuhren mit einem kleinen Bus vom Arlberg Express gen Zürich. Pünktlich ging es los und René, unser Haus- und Hofchauffeur, brauste durch die Nacht und brachte uns pünktlich zum Flughafen. Die Fahrt war ruhig, denn es schliefen alle. In der Abﬂughalle trafen wir noch unseren diesjährigen Green Card Gewinner Dominik, er hat den Pokal des Jungsommeliercup’s in die Hospitz-Alm gebracht und die Reise mit uns gewonnen. Um munter zu werden holte ich mir noch eine Cola und staunte nicht schlecht, das diese 5,10€ kostete! Unglaublich, eigentlich wollte ich ein koffeinhaltiges Getränk kaufen und nicht den ganzen Shop! Das war die teuerste Cola meines Lebens! Um 6:35 Uhr startete das Boarding und um 7:00 Uhr hoben wir gen Madrid ab. Da konnte man wenigstens nochmal 2 Stunden schlafen. Um ca. 9.10 Uhr landeten wir in Madrid. In der Gepäckhalle trafen wir auf die nächsten Weintollwütigen Gucci und Franz Pfefferkorn, die ihr Gepäck abholten, das am Vortag nicht angekommen war. Die Freude war groß, denn unsere Gruppe ist schon fast komplett. Vor dem Flughafen stand unser Bus bereit. Dort trafen wir auf die restlichen Weinreisenden, unser Präsident Johannes Pfefferkorn, Christian Lucian und unser Tourguide Beate Espinoza-Mayr. Schnell war das Gepäck verstaut und im Bus die Plätze eingenommen, die Weinreise konnte beginnen!</p>
<p>Den ausführlichen Bericht gibt&#8217;s hier: <a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2017/04/Weinreise-Spanien.pdf">Weinreise Spanien</a></p>
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		<title>Reisebericht Rhone Herbst 2015</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 16:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Simone Telser]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf ins Rhonetal: 18.-22.10.2015 Abfahrt 5.30 Uhr???? Das ist ja vor’m Aufstehen! In Lech rührte sich nichts, absolut gar nichts. Das lag nicht nur daran, das es Zwischensaison war, sondern auch an der Uhrzeit. Um 5.30 Uhr verließ ich meine [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><em><strong>Auf ins Rhonetal: 18.-22.10.2015</strong></em></p>
<p>Abfahrt 5.30 Uhr???? Das ist ja vor’m Aufstehen! In Lech rührte sich nichts, absolut gar nichts. Das lag nicht nur daran, das es Zwischensaison war, sondern auch an der Uhrzeit. Um 5.30 Uhr verließ ich meine Wohnung und lief mit meinem Koffer im Schlepptau zum Aufsammelpunkt. Pünktlichst fuhr der Kronebus vor, vollbepackt mit oberlecher Weinfanatikern. Claudia Fath, Christian Lucian, Hermann Lankmayer und der diesjährige GreenCard Gewinner Mark Kiss wünschten ein fröhliches „Guten Morgen Frau Greifenstein!“, der Herr Präsident verstaute meinen Koffer und dann brausten wir durch die ﬁnstere Nacht nach Zürs, um unseren Finanzminister Gebi Walch abzuholen. In Stuben luden wir noch Markus Kegele zu und dann fuhren wir zu unserem Tourbus nach Klösterle. Dort empﬁngen uns Hans Telser, Karl Heinz Pale und Günther Meindl. Sie warteten schon sehnsüchtig auf uns, das die Reise endlich los gehen kann! Unser Chauffeur Jochen war noch gar nicht ganz fertig, denn das Wichtigste fehlte noch: das angeschlossene Bierfass! Um 6.03 Uhr setzte sich unser Tross endlich in Bewegung. Auf geht’s nach Frankreich! Jeder schlief noch eine Runde, bis wir von der plötzlichen Abfahrt von der Autobahn um 8.50 Uhr geweckt wurden. Vor uns fuhr ein Polizeibus mit den Worten „Bitte folgen“. Auf einem Platz, wo sich noch ein anderer Bus befand, wurden die Papiere des Busses geprüft, Tachoscheibe, Fürherschein usw. Da Jochen alles vorbildlich beisammen hatte, konnten wir nach 10 Minuten weiter fahren. Diese ungewollte Pause brachte aber den Zeitplan etwas durcheinander. Wir mussten die Fahrerpause ein paar Kilometer früher an einem Autobahnparkplatz machen. Um 10.35 Uhr machten wir noch an dem geplanten Rastplatz kurz einen Break. Einige von uns forderten die Gaumen kulinarisch nochmal heraus und gönnten sich einen Burger in dem ansässigen Schnellrestaurant. Die anderen holten im Supermarkt eine Jause für die Fahrt. Nachdem diese in unserem Gefährt verspeist wurde, packten die üblichen Verdächtigen ihre Zigarren aus und weihten im hinteren Teil des Busses unser Oval Ofﬁce wieder ein. So verging die Zeit schnell und nach einigen Liter Bier erreichten wir um 16.30 Uhr unsere Unterkunft. Im Mercure Hotel in dem Städtchen Orange wurden wir herzlich empfangen. Am Empfang stießen auch die letzten Mitreisenden zu uns. Hans Melcher mit seiner Frau und unser Altpräsident Franz Pfefferkorn mit seiner Frau Gucki freuten sich über das Wiedersehen. Alles weitere unter: <a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2017/03/Weinreise-Rhonetal.pdf">Weinreise Rhonetal</a></p>
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		<title>Weinreise Toscana 11. bis 14. Mai 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 10:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Sommelier Club]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Antinori]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Meine fünfte Weinreise mit dem Club der Sommellerie führte mich, wieder einmal, nach Italien. Diesmal stand die Toskana auf dem Programm. Organisiert wurde die Reise von ! Komm.Rat Peter Morandell. Ich meldete mich freiwillig zum Schreiben des Reiseberichts, ohne zu wissen, das Dieser [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine fünfte Weinreise mit dem Club der Sommellerie führte mich, wieder einmal, nach Italien. Diesmal stand die Toskana auf dem Programm. Organisiert wurde die Reise von ! Komm.Rat Peter Morandell. Ich meldete mich freiwillig zum Schreiben des Reiseberichts, ohne zu wissen, das Dieser nicht so lang und ausführlich sein muss, wie sonst. Denn Peter sagte in seiner Abschlussrede: „Wenn ihr über die Reise berichtet, sagt bitte, das es eine ganz passable Reise war!“ Das tue ich hier an dieser Stelle:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Es war eine ganz passable Reise!“</strong></p>
<p>Hiermit verabschiede ich mich erst mal für ein paar Monate aus Österreich, denn ich werde den Sommer in Bordeaux verbringen, wir sehen uns im Winter wieder, eure</p>
<p>Katharina Greifenstein</p>
<p><em><strong>Der gesamte Reisebericht: <a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2015/01/Reisebericht-Toskana-Endfassung.pdf">Reisebericht Toskana </a></strong></em></p>
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		<title>Wachau &amp; Leithaberg Reise &#8211; 5. Mai bis 9. Mai 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 04:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ncm]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Federspiel Wachau]]></category>
		<category><![CDATA[Landhaus Bacher]]></category>
		<category><![CDATA[Sommelier Club]]></category>
		<category><![CDATA[Veltliner Smaragd]]></category>
		<category><![CDATA[Weine aus der Wachau]]></category>
		<category><![CDATA[Weingebiet Wachau]]></category>
		<category><![CDATA[Weingut Prager]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise Leithaberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise Wachau]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Weinreise in die österreichische Wachau &#38; Leithaberg vom 5. Mai bis 9. Mai 2013 Im Mai 2013 war es wieder so weit: die nächste Weinreise stand am Programm. Diesmal ging es für den Ersten Österreichischen Sommelier Club in die Wachau und [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2 style="text-align: left;" align="center"><b>Weinreise in die österreichische Wachau &amp; Leithaberg vom </b><b>5. Mai bis 9. Mai 2013</b></h2>
<p><strong>Im Mai 2013 war es wieder so weit: die nächste Weinreise stand am Programm. Diesmal ging es für den Ersten Österreichischen Sommelier Club in die Wachau und Leithaberg in Österreich.</strong></p>
<p><b style="line-height: 1.5em;"><i><span style="text-decoration: underline;">Die Teilnehmner</span></i></b></p>
<div id="attachment_569" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Weißkirchen_in_der_Wachau_Weine-Niederoesterreich.jpg"><img class="size-medium wp-image-569 " title="Sommelier Club Wachau &amp; Leithaberg Reise im Mai 2013" alt="Wachau &amp; Leithaberg Reise im Mai 2013" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Weißkirchen_in_der_Wachau_Weine-Niederoesterreich-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Weinreise in die Wachau in Österreich &#8211; Kulinarik und Genuss in der Wachau</p></div>
<p>Pfefferkorn Johannes, Pfefferkorn Franz, Walch Gebhard, Greifenstein Katharina. Telser Simone, Ramsebner Gernot, Kegele Markus, Walch Eva- Maria, Melcher Hans, Pale Karlheinz, Schadl Christian, Eschlmüller Mario, Fath Claudia. Lucian Christian, Jochum Gebhard, Moosbrugger Florian, Hermann und meine Wenigkeit Tanja Gohrke.</p>
<h3><b style="line-height: 1.5em;"><span style="text-decoration: underline;">1. Tag 5. Mai 2013</span></b></h3>
<p><b> </b><b>7:00 Uhr </b>Abfahrt von der Krone in Lech<br />
Der alte Tour Bus von den Klostertalern war purer Luxus. Raucherlounge, Bierzapfanlage, Kaffeemaschine und bequeme Sitze<br />
Unser Präsident versorgte uns mit warmen Croissants und unser Busfahrer Christoph begrüßte unsere bis jetzt noch sehr kleine Gruppe aus 6 Mitfahrern.<br />
<b>8:30 Uhr </b>Pale Karlheinz ist zugestiegen und weiter zum Forstamt.<br />
<b style="line-height: 1.5em;">9:00 Uhr</b><span style="line-height: 1.5em;"> Schläfchen President<br />
</span><b style="line-height: 1.5em;">9:05 Uhr</b><span style="line-height: 1.5em;"> Kontrolle der Polizei deutsche Staatsbürger anwesend?<br />
</span><b style="line-height: 1.5em;">9:25 Uhr</b><span style="line-height: 1.5em;"> Abholung Telser Simone</span></p>
<p>Wunderschönes Reisewetter. Da kann man nur zu sagen: Wenn Engel reisen!!!!!<br />
Auf geht`s zu unserer ersten Verkostung mit einer schönen Rundfahrt um den Attersee.<br />
Pünktliche Ankunft im Forstamt bei Weinart und Frau Katharina Wolf, Familie und Werner Laibner</p>
<h3><b><span style="text-decoration: underline;">Weinart</span></b></h3>
<p>Apero: 1999 Ayala Champagner und Frühlingsrollen auf der Terrasse mit wundervollen Ausblick in die Landschaft.<br />
Offizielle Begrüßung  durch unseren Präsidenten und Frau Wolff.</p>
<p align="center"><b><span style="text-decoration: underline;">Mittagessen von Freunden für Freunde</span></b></p>
<p align="center">Tafelspitzsülze vom Atterochs mit Wurzelgemüse, Kernölvinaigrette, Salat<br />
***<br />
Spargelcremesuppe<br />
***<br />
Geschmortes Salzkammergut Milchkalb mit Morchelrahmsauce, Spargelgröstl<br />
***<br />
Ziege &amp; Käse<br />
***<br />
Topfen- Erdbeerterrine mit Rhabarber Ragout</p>
<p> <b><span style="text-decoration: underline;">Begleitende Weine</span></b></p>
<ol>
<li>2011 Grüner Veltliner Steinertal Smaragd, Leo Alzinger</li>
<li>2011 Riesling Steinertal Smaragd, Leo ALzinger</li>
<li>2010 Puligny Montrachet 1er Cru Les Folatières</li>
<li>2010 Puligny Montrachet 1er Cru Les Combettes, Domaine Vincent Girardin, Magnum</li>
<li>2007/ 2008 Penées de Lafleir, Château Lafleur</li>
<li>2007/ 2008 Gevrey- Chambertin, Domaine Claude Dugat</li>
<li>Champagner Ayala Rosé Majeur</li>
</ol>
<p>Frau Wolff präsentierte jeden Wein und schmückte die Unterhaltung mit ihren eigenen persönlichen Eindrücken. Nachdem Essen genossen wir noch einen guten Riesling von J. J. Prüm auf der Terrasse. Beim gemütlichen Beieinandersein genossen die wir noch eine schöne Zigarre und ein Espresso. Dieser sehr entspannende und fröhliche Auftakt endete mit einer Besichtigung der Lagerräume.</p>
<p>Etwas verspätet ging es weiter in die Wachau.<br />
Nur einmal ganz kurz verfahren und mit 90 Minuten Verspätung bezogen wir die Zimmer im Kirchenwirt in Weissenkirchen. Jetzt hieß es kurz frisch machen und ab zum Apero mit weißen Spritzer vor dem Hotel.</p>
<p><b>19:20 Uhr</b> saßen wir im Bus und auf dem Weg zum Landhaus Bacher.</p>
<h3> <b><span style="text-decoration: underline;">Landhaus Bacher</span></b></h3>
<p>Wir sind jetzt bereits eine Gruppe von 15 Personen und saßen im Hauptrestaurant an 2 schönen großen Tischen.<br />
Als Neuling im Sommelier Club musste ich noch meine Schulden begleichen und bestellte Champagner Ruinart Brut Rosé zum Apero.</p>
<p align="center"><b><span style="text-decoration: underline;">Weine</span></b></p>
<ol>
<li>Champagner Ruinart  Brut Rosé</li>
<li>2007 Grüner Veltliner Smaragd F.X.Pichler Magnum</li>
<li>1997 Riesling Privat Nigl Magnum</li>
<li>1998 Barbera d`Asti Bricco della Bigotta Magnum Spende vom Sommelier des Jahres Hemann Lankmaier</li>
<li>1997 Château Pavie Decesse Magnum Spende beider Bordeaux Weine vom neu gewählten Präsidenten Johannes Pfefferkorn</li>
<li>1996 Château Canon la Gafflière Magnum</li>
<li>2005 Auslese Grüner Veltliner Knoll</li>
</ol>
<p align="center"><b><span style="text-decoration: underline;">Menu</span></b></p>
<p align="center">Amuse<br />
***<br />
Beef Tartare Avocado, gebackene Morcheln, gebeizter Lachs<br />
***<br />
Gelbe Suppe mit Garnelen Reindling Ravioli, mild gebeizte Ramsauer Bergforelle,<br />
marinierter weißer Marchfeldspargel, Nussbuttercreme Wildkräutersalat &amp; Zitrus- Miso<br />
***<br />
Gegrillter Langostino Royale Kopfsalat, Gurken in Verjus mariniert &amp; Emulsion,<br />
Sauerrahm &amp; Holunderkapern<br />
***<br />
Poelierte Atlantik Seezunge junge Erbsen, Maulbeeren, glasierte Donau- Morcheln<br />
gehobelte Entenleber &amp; Neusetzer<br />
Raviolo vom Tafelspitz, Spinat, Semmelkrenschaum, Daikonkresse<br />
&amp; warmes Cidregelée<br />
***<br />
Glasierter Maibockrücken<br />
mit schwarzem Pfeffer und Akazienhonig karamellisierter „Armer Ritter“<br />
Geschmorte Urkarotte, eingelegte Mispeln, Speckkrokant</p>
<p align="center"><b style="line-height: 1.5em;"><span style="text-decoration: underline;">Dessert</span></b></p>
<p align="center">Sauerklee- Eis<br />
Passionsfrucht, Mango &amp; weiße Schokolade<br />
Rhabarber &amp; Vanillejoghurt<br />
Grießflammerie, Rhabarbereis &amp; Pistazienöl<br />
Illanka Schokolade<br />
Bitterschokoladenstreusel, Sanddorn<br />
&amp; Mispelkern- Eis<br />
Petit Fours<br />
Bitterschoko- Himbeere Praline, Knusperpraline<br />
Macadamianuss raline, Rhabarber Törtchen<br />
Weißer Schokospies, Mango- Passionsfrucht Süppchen</p>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Zum Petit Fours gesellte sich auch die Familie Bacher zu uns und bestellten noch Champagner Bruno Paillard Rosé zum Anstoßen.<br />
</span>Es war ein schöner Ausklang des ersten Abends und das erste Taxi wieder zum Kirchenwirt ging um <b>1:00 Uhr</b> morgens und das letzte für die Zurückgebliebenen ca. 5:00 Uhr morgens.<br />
Gute Nacht!!!</p>
<h3> <b><span style="text-decoration: underline;">2. Tag 6. Mai 2013</span></b></h3>
<p>Ein paar haben das Frühstück ausgelassen und <b>mit auch mit oder ohne Schlaf</b> <img src="https://www.sommelierclub.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" />  ging es um <b>8:50 Uhr</b> los zum <b>Weingut Franz Hirtzberger</b>.<br />
Am Weingut angekommen wurden wir kurz in die Weingärten geführt zur bekannten Lage Singerriedel und Franz Hirtzberger gab uns einen kleinen Einblick in die Entwicklung des Klimas der Umgebung. Kurz darauf hat es angefangen zu regnen und wir suchten Unterschlupf im Weingut selbst. Nach einer kurzen Führung durch eines der ältesten Weingüter der Wachau (ca. 1400-1450 erbaut worden)ging es zur Verkostung.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Grüner Veltliner Steinfeder Donaugarten</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Rotes Tor</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Kirchweg</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Rotes Tor</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Axpoint</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Honivogl</li>
<li>2012 Weissburgunder Smaragd Steinporz</li>
<li>2012 Grauburgunder Smaragd Pluris</li>
<li>2012 Riesling Federspiel Steinterrassen</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Setzberg</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Hochrain</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Singerriedel</li>
<li>1995 Riesling Smaragd Singerriedel</li>
<li>2009 Beerenauslese Riesling</li>
</ol>
<p>Alles in allem war es eine wunderschöne Verkostung mit den jungen frisch abgefüllten Weinen und Raritäten. Genau richtig um mit dem Start des Tages zu beginnen und die Farbe in das ein oder andere Gesicht wieder zu zaubern.</p>
<p><b>11:15 Uhr<br />
</b>Mit einer 15 minütigen Verspätung sind wir am <b>Weingut Prager</b> angekommen und wurden auch gleich ganz herzlich willkommen geheißen.<br />
<span style="line-height: 1.5em;">Im Eingangsbereich fallen gleich die sehr passenden Gemälde auf, die Herr Erich Giese im Moment im Verkostungsbereich ausstellt.<br />
</span>Herr Prager übermittelte uns während seiner Verkostung  seine Philosophie und erklärte uns den Unterschied zwischen seinen Smaragden und anderen.<br />
Ganz besonders hervornehmen wollte Herr Prager die Riede Achleiten und die Erklärung der Bodenkultur in seinen Rieden. Auf dem Weingut wird nur Grüner Veltliner und Riesling angebaut und wir bekamen einen tollen Vergleich zwischen den verschiedenen Lagen und Sorten.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Wachstum Bodenstein</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Achleiten</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Wachstum Bodenstein</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Stockkultur Achleiten</li>
<li>2012 Riesling Federspiel Steinriegl</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Steinriegl</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Wachstum Bodenstein</li>
<li>2007 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>2006 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>1997 Riesling Smaragd Wachstum Bodenstein</li>
</ol>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Eine sehr aufschlussreiche und sehr interessante Verkostung. Herr Hirtzberger hatte vor unserer Ankunft noch beim Herrn Prager angerufen und ihm verraten, dass wir doch vielleicht den ein oder anderen älteren Jahrgang probieren würden. </span></p>
<p><b>12:42 Uhr<br />
</b>Auf geht`s zum Mittagessen. Bis jetzt haben wir das für heute sehr straffe Programm mit Bravur gemeistert und erreichen auch nur mit knapp 25 Minuten Verspätung das <b>Weingut Jamek,</b> wo wir gleich mit einem 2012 Gelben Muskateller Federspiel begrüßt wurden. Herr Altmann hat uns durch das 3 Gänge Menü inklusive Amuse bouche mit den verschiedenen Weinen begleitet und lies uns 6 Jahrgänge Ried Klaus verkosten.</p>
<p align="center"><b><span style="text-decoration: underline;">Menü</span></b></p>
<p align="center">Kalbsrahmbeuscherl mit Topfenhaluschka<br />
Spargel mit gebratenem Kaninchenrücken<br />
Geratene Perlhuhnbrust mit Morchelrahmsauce und Kerbelnudeln<br />
Gebackene Topfentorte mit Himbeersauce</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Weine</span></b></p>
<ol>
<li>2012 Gelber Muskateller Federsiel</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Steinfeder Marienfeld</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Achleiten</li>
<li>2012 Riesling Federspiel Klaus</li>
<li>2012 Riesling Federspiel Jochinger Berg</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Achleiten</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Liebenberg</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Freiheit</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>2012 Weissburgunder Smaragd Hochrain</li>
<li>2011 Weissburgunder Smaragd Hochrain</li>
<li>2011 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>2010 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>2006 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>2005 Riesling Smaragd Klaus</li>
<li>1983 Auslese Riesling- Silvaner</li>
<li>2009 Beerenauslese Grüner Veltliner</li>
</ol>
<p><b style="line-height: 1.5em;">15:25 Uhr<br />
</b>Frisch gestärkt und voller Motivation ging es auf zum <b>Weingut F.X.Pichler</b>. Der Besuch wurde ein wenig Vorverlegt, da eine Gruppe aus Italien sich beim Weingut angeschlossen hat.<br />
Herr Lukas Pichler hat die Führung durch die neue Anlage mit uns gemacht und hat uns auch während der Verkostung mit reichlichen Informationen gefüttert.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Frauenweingärten</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Klostersatz</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Terrassen</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Steinertal</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Loibner Loibenberg</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Liebenberg</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Kellerberg</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd M</li>
<li>2012 Riesling Federspiel Burgstall</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Oberhäuser</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Loibner Steinertal</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Loibner Loibenberg</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Kellerberg</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Unendlich</li>
</ol>
<p>Am Ende der Verkostung besuchte uns noch der Senior Pichler und seine Schwiegertochter und haben sich sehr nett mit uns unterhalten, und dann hieß es wieder Abschied nehmen und  zurück zum Kirchenwirten. Schnell frisch machen fürs Abendprogramm.</p>
<p><b>19:00 Uhr<br />
</b>Pünktliche Abfahrt zur <b>Familie Mittelbach Tegernseerhof</b> und altem Klosterkeller. Ganz vollständig waren wir nicht 17 von 18 erreichten das Weingut. Den Herrn Gebbi haben wir mit gutem Gewissen zurück gelassen und seine Träume genießen lassen.<br />
Das Wetter war zu anfangs so schön angenehm, dass wir die Weinverkostung und die Vorspeise im Gastgarten einnehmen konnten. Zur später Stunde wurde uns im Inneren des Heurigen der Hauptgang serviert und es wurde zum Zigarren rauchen eingeladen.<br />
Herr Mittelbach hat uns den ganzen Abend begleitet und ist das ein oder andere Mal in die Tiefen des Weinkellers verschwunden um die nächste schöne Flasche hervorzuholen.</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Heurigen Abendessen im Tegernseerhof</span></b></p>
<ul>
<li>Wurst und Käseplatten</li>
<li>Verschiedenste Aufstriche</li>
<li>Backhendl mit Kartoffelsalat</li>
<li>Krautsalat</li>
<li>Fleischknödel</li>
<li>Blunzngröstl</li>
</ul>
<p><b></b><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Rosé Zweigelt Federspiel</li>
<li>2012 Riesling Federspiel Terrassen</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Frauenweingarten</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Supperin</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Bergdistel</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Loibenberg</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Höhereck</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Steinertal</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Loibenberg</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Kellerberg</li>
<li>2012 Gemischter Satz Zwerithaler Smaragd</li>
<li>2011 Grüner Veltliner Smaragd Loibenberg</li>
<li>2011 Grüner Veltliner Smaragd Höhereck</li>
<li>2011 Riesling Smaragd Steinertal</li>
<li>2011 Riesling Smaragd Kellerberg</li>
<li>2006 Grüner Veltiner Creation</li>
<li>2006 Rielsing Creation</li>
<li>2000 Grüner Veltliner Creation Magnum</li>
</ol>
<p>Alles in allem ein wunderschöner, gelungener Tag und anstrengender Tag. Um 23:00 Uhr ist die erste Gruppe nach Hause gefahren und hat die Nachtruhe genossen.</p>
<h3> <b><span style="text-decoration: underline;">3. Tag 7. Mai 2013</span></b></h3>
<div id="attachment_570" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Weinberge-WAchau-Oesterreich-Weine.jpg"><img class="size-medium wp-image-570 " title="Reise zu den Weinbergen in der Wachau" alt="Wunderbare Weinberge in der Wachau" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Weinberge-WAchau-Oesterreich-Weine-300x205.jpg" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Besichtigung und Verkostung in den wunderbaren Weinbergen der Wachau</p></div>
<p>Guten Morgen alle miteinander. Gemütliches Frühstück im Kirchenwirt und pünktliche Abfahrt zur Domäne Wachau.<br />
9:00 Uhr Ankunft <b>Domäne Wachau</b>. Begrüßung und Guts und Kellerführung durch Herrn Roman Hovarth. Herr Hovarth hat sich sehr viel Zeit mit uns genommen um uns einen sehr guten Einblick in die Geschichteund Entwicklung der Domäne Wachau geben.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Grüner Veltliner Steinfeder Terrassen</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Terrassen</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Federspiel Kollmitz</li>
<li>2012 Riesling Federspiel Terrassen</li>
<li>2012 Riesling Federspiel 1000 Eimerberg</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Axpoint</li>
<li>2012 Grüner Veltliner Smaragd Kellerberg</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Terrasse</li>
<li>2012 Riesling Smaragd Singerriedel</li>
<li>2011 Grüner Veltliner Smaragd Achleiten</li>
<li> 2011 Riesling Smaragd Kellerberg</li>
<li>2012 Neuburger Smaragd Terrassen</li>
<li>1968 Neuburger ohne Klassifizierung</li>
<li>1998 Riesling Smaragd Kellerberg</li>
<li>2012 Trockenbeerenauslese Riesling Kellerberg</li>
</ol>
<p>Das war schon ein gelungener Start in den Tag und um keine Zeit zu verlieren ging es um 11:15 Uhr zum Weingut Knoll.<br />
Mit einer kleinen Verspätung von ca. 25 Minuten erreichten wir das <b>Weingut Knoll</b> und wurden von Emmerich Knoll Junior begrüßt und gleich über die Geschichte und Ihre Rieden aufgeklärt.</p>
<p>Die Verkostung hatten wir im alten Gewölbekeller der Familie und seine Frau reichte uns frisch gebackene Wachauer Semmel.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
</div>
<div>
<ol>
<li>2012 GV Steinfeder Loibner</li>
<li>2012 GV Federspiel Loibner</li>
<li>2012 GV Federspiel Kreutles</li>
<li>2012 GV Smaragd Kreutles</li>
<li>2012 GV Smaragd Schütt</li>
<li>2012 GV Smaragd Loibenberg</li>
<li>2012 GV Smaragd Vinotheksfüllung</li>
<li>2012 RS Federspiel Loibenberg</li>
<li>2012 RS Kabinett Pfaffenberg</li>
<li>2012 RS Smaragd Loibenberg</li>
<li>2012 RS Smaragd Kellerberg</li>
<li>2012 RS Smaragd Schütt</li>
<li>2012 RS Pfaffenberg Selektion</li>
<li>2012 RS Smaragd Vinotheksfüllung</li>
</ol>
</div>
<p>Nach dieser tollen Verkostung von tollen Fassproben und tollen neuen Erkenntnissen ging es weiter zur Stärkung in den <b>Florianihof.</b><b>13:12 Uhr Ankunft im Restaurant</b></p>
<div>
<p align="center"><b>Menü</b></p>
<p align="center">Tartar &amp; Carpaccio vom Waldviertler Freilandrind<br />
Gebratenes Zanderfilet auf Gemüse- Safranreis mit Pilzen und Blattspinat<br />
Weißes Schokoladen Parfait mit marinierten Erdbeeren</p>
<p><b>Weine zum Essen:</b></p>
<ol>
<li>2011 Grüner Veltliner Smaragd Loibenberg Magnum</li>
<li>2010 Riesling Smaragd Loibenberg F.X. Pichler</li>
<li>2004 Château Sociando Mallet</li>
</ol>
<p><em><b>Nachdem gelungenen Mittagessen hieß es Auf Wiedersehen Wachau und Grüß Gott Burgenland.</b></em></p>
<p><b>Um 17:15 Uhr</b> sind wir im <b>Taubenkobel &amp; Pension Drahteselböck</b> angekommen. Wir wurden sehr herzlich von der Frau Eselböck im Empfang genommen und gleich zu unseren individuell eingerichteten Zimmern geleitet.<br />
Im Zimmer angekommen haben wir uns schnell wieder frisch gemacht kurz die Umgebung inspiziert und um 18:00 Uhr sind wir pünktlich ein paar 100 Meter in das <b>Weingut Prieler</b> eingetroffen.<br />
Es sollte uns eine sehr spannende Verkostung und ein toller Abend erwarten.</p>
<p>Wir wurden feierlich von der ganzen Familie Prieler erwartet und herzlichst begrüßt.<br />
Georg Prieler startete mit einer Führung durch den sehr modernen Keller und erzählte uns etwas über die Geschichte, die Entwicklung des Weingutes und die Zusammenarbeit mit seinem Vater. Die Eltern vom Georg haben an der folgenden Verkostung auch dran teilgenommen und alle 3 haben für uns einen schönen Jahrgangsvergleich vorbereitet.</p>
<p><b style="line-height: 1.5em;">Verkostung Weingut Prieler:</b></p>
<ol>
<li>2012 Rosé vom Stein (BF/ ME)</li>
<li>2012 Pinot Blanc Seeberg Leithaberg DAC</li>
<li>2002 Pinot Blanc Seeberg</li>
<li>2011 Pinot Blanc Leithaberg DAC</li>
<li>2007 Pinot Blanc Leithaberg DAC</li>
<li>2010 Blaufränkisch Johanneshöhe</li>
<li>2010 Schützener Stein</li>
<li>2003 Schützener Stein</li>
<li>2010 Blaufränkisch Leithaberg DAC</li>
<li>2004 Blaufränkisch Leithaberg DAC</li>
<li>2011 Blaufränkisch Marienthal</li>
<li>2011 Blaufränkisch Goldberg</li>
<li>2009 Blaufränkisch Goldberg</li>
<li>1999 Blaufränkisch Goldberg</li>
<li>1979 Pinot Blanc Seeberg</li>
<li>1990 Weinbrand 20 Jahre Fass</li>
<li>2006 Traminer Marienthal</li>
<li>1999 Cabernet Sauvignon Ungerberg Magnum für die Busfahrt</li>
<li>2000 Cabernet Sauvignon Ungerberg Magnum für die Busfahrt</li>
</ol>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Mit gut 40 Minuten Verspätung mussten wir uns dann von Georg`s Eltern verabschieden. Georg Prieler hat uns noch im Bus und beim Essen im Haus im See begleitet und hat gleichzeitig für den nötigen Weinnachschub mit 2 Magnum Flaschen gesort.</span></p>
<p><b>20:40 Ankunft Haus im See</b></p>
<p>Um das Haus m See zu erreichen legten wir einen sehr entspannenden Fußmarsch über den Steg bis zum letzten Haus zurück. Es begleitete uns den ganzen Abend ein schöner Sommerflair und eine entspannende Stimmung.<br />
Eduard Tscheppe inklusive des Sous Chef vom Taubenkobel führten uns sehr geschmackvoll durch die Verkostung und durchs Grillmenü.</p>
<p><b>Verkostung Gut Oggau:</b></p>
<ol>
<li>2012 Rosé Winifred</li>
<li>2011 Timotheus weiß</li>
<li>2011 Atanaseus rot</li>
<li>2011 Josephine rot</li>
<li>2010 Joschuari</li>
<li>2009 Bertholdi</li>
</ol>
<p>Um 24:00 Uhr ging es gut gesättigt und mit tollen neuen Eindrücken wieder zurück zum Taubenkobel. Einige gingen noch auf einen Absacker mit zum Georg Prieler und andere entschieden sich doch lieber die Nachtruhe zu genießen.</p>
<h3><b><span style="text-decoration: underline;">4. Tag 8. Mai 2013</span></b></h3>
<p>Um <b>7:30 Uhr</b> trafen sich die ersten zu einem ausgiebigen Frühstück im Bistro Eselböck ein. Es wurde alles frisch für uns serviert.<br />
Müsli, Waldbeerbuttermilch, Birnen- Brunnenkresse- Shot, Schafsyoghurt, Lachs, Salami, Schincken, süßes Gebäck, gebackenes Ei.<br />
<b>8:40 Uhr</b><b> </b>pünktliche Abfahrt zur großen <b>Leithaberg Verkostung</b> auf dem Weingut Pluschkovitz. Es wartetet <b>10 Weingüter</b> auf uns. Nach der Ansprache und Begrüßung des Leithaberg DAC Vorstands fing die freudige Verkostung an.<br />
Ein paar Eindrücke, die von mir verkosteten Weine:</p>
<p><b>Birgit Braunstein</b></p>
</div>
<div>
<ol>
<li>2012 Pinot Blanc</li>
<li>2011 Chardonnay</li>
<li>2007 St. Laurent Goldberg</li>
<li>2009 Pinot Noir Reserve</li>
<li>2009 Blaufränkisch Leithaberg</li>
<li>2009 Blaufränkisch Felsenstein</li>
<li>2009 Oxhof</li>
<li>2011 Wild Wux</li>
<li>2010 Blaufränkisch Magner Mata</li>
</ol>
</div>
<p><b style="line-height: 1.5em;"><br />
Gmeiner</b></p>
<div>
<ol>
<li>2012 Welschriesling</li>
<li>2012 Sauvignon Blanc</li>
<li>2011 Chardonnay Leithaberg DAC</li>
<li>2011 Blaufränkisch Classic</li>
<li>2011 Patritus Cuvée</li>
<li>2011 Merlot Reserve</li>
<li>2011 Cabernet Sauvignon Reserve</li>
<li>2011 Blaufränkisch Antiqum Reserve</li>
</ol>
</div>
<p><b>Toni Hartl</b></p>
<div>
<ol>
<li>2012 Grüner Veltliner Alte Reben</li>
<li>2012 Chardonnay Leithaberg DAC</li>
<li>2011 Pinot Noir Goldberg Reserve</li>
<li>2009 Pinot Noir Zwergsberg</li>
<li>2011 Blaufränkisch Edelgraben</li>
<li>2011 Blaufränkisch Rosenberg Leithaberg DAC</li>
<li>2009 Blaufränkisch Eisner</li>
<li>2011 Syrah</li>
<li>2011 Inkognito Cuvée</li>
</ol>
</div>
<p><b>Nehrer</b></p>
<div>
<ol>
<li>2012 Sauvignon Blanc Kreiner</li>
<li>2011 Chardonnay Leithaberg DAC</li>
<li>2010 Blaufränkisch Leithaberg DAC</li>
<li>2011 Hummelbühel Cuvée</li>
<li>2011 Sonnenschein Cuvée</li>
<li>2009 Merlot Reserve</li>
</ol>
</div>
<p><b>Erwin Tinhof</b></p>
<div>
<ol>
<li>2012 Weissburgunder</li>
<li>2012 Neuburger</li>
<li>2011 Leithaberg weiß</li>
<li>2009 Leithaberg weiß</li>
<li>2009 St. Laurent Feuersteig</li>
<li>2010 Blaufränkisch Steinriegel</li>
<li>2009 Blaufränkisch Leithaberg DAC</li>
<li>2007 Blaufränkisch Leithaberg DAC</li>
<li>2009 Blaufränkisch Feldmühle</li>
<li>200* Blaufränkisch Gloriette</li>
</ol>
</div>
<p><b>Mariell</b></p>
<div>
<ol>
<li>2012 Kreuzweingarten Cuvée weiß</li>
<li>2011 Chardonnay Leithaberg DAC</li>
<li>2009 Chardonnay Glaggsatz</li>
<li>2010 St. Laurent Rosengarten</li>
<li>2009 Zweigelt Fölligberg</li>
<li>2009 Blaufränkisch DAC</li>
<li>2009 Wetzlasberg Cuvée rot</li>
</ol>
</div>
<p><b>Hans Moser</b></p>
<div>
<ol>
<li>2012 Welschriesling</li>
<li>2012 Gemischter Satz</li>
<li>2009 Blaufränkisch St. Georgen</li>
<li>2009 Blaufänkisch DAC</li>
<li>2011 Blaufänkisch Cigar Reserve</li>
<li>2009 VTS Vintage Select Cuvée</li>
<li>2009 Merlot</li>
</ol>
</div>
<p><b>Pluschkovitz</b></p>
<div>
<ol>
<li>2012 Grüner Veltliner</li>
<li>2012 Welschriesling</li>
<li>2011 Sauvignon Blanc</li>
<li>2011 Chardonnay</li>
<li>2012 Pinot Blanc Leithaberg DAC</li>
<li>2012 Gelber Muskateller</li>
<li>2012 Zweigelt</li>
<li>2011 Blaufränkisch</li>
<li>2011 Merlot</li>
<li>2011 Unio Crassus Cuvée</li>
<li>2009 Aureus Cuvée</li>
</ol>
</div>
<p>Um <b>12:00 Uhr</b> gab es eine verdiente Stärkung in Form eines Heurigenbrunch.</p>
<p style="text-align: center;">Stelze und Kraut<br />
Blunzngröstl<br />
Szegediner Gulasch, Knödel<br />
Salat, Kartoffeln und Sauerkraut</p>
<p>An diesem Vormittag haben die Meisten es geschafft mehr als 80 Weine zu verkosten. Um 13:10 Uhr ging es schon wieder weiter zum <b>Weingut Feiler Artinger.</b></p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Chardonnay</li>
<li>2012 Neuburger</li>
<li>2010 Gustav Cuvée weiß</li>
<li>2011 Zweigelt Basis</li>
<li>2011 Blaufränkisch</li>
<li>2009 Blaufränkisch Greiner</li>
<li>2009 Pinot Noir Gertberg</li>
<li>2008 Zweigelt &amp; More</li>
<li>2008 Solitäre</li>
<li>2010 Cabernet Franc</li>
<li>2003 Hochzeitswein</li>
<li>2011 Beerenauslese Cuvée</li>
<li>2007 Ruster Ausbruch Pinot Cuvée</li>
<li>2006 Ruster Ausbruch Essenz Chardonnay</li>
<li>2010 Ruster Ausbruch Essenz Zweigelt Rosé</li>
</ol>
<p>Nach einer sehr interessanten Verkostung ging es um <b>15:30 Uhr </b>weiter zum <b>Weingut Paul Achs.<br />
</b>Wir wurden vom Senior und vom Junior begrüßt und durchs Weingut geführt. Während der tollen Verkostung stellten sie uns die Pannobile Gruppe vor und deren gemeinsame Projekte und Vermarktung.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Chardonnay</li>
<li>2012 Sauvignon Blanc</li>
<li>2011 Neuburger Altenberg</li>
<li>2011 Pannobile weiß</li>
<li>2012 Zweigelt Alte Reben</li>
<li>2011 St. Laurent Goldberg</li>
<li>2011 Blaufränkisch Edelgrund</li>
<li>2011 Pinot Noir</li>
<li>2011 Syrah</li>
<li>2011 Pannobile rot</li>
<li>2011 Blaufränkisch Altenberg</li>
<li>2011 Blaufränkisch Spiegel</li>
<li>2011 Blaufränkisch Ungerberg</li>
<li>2007 Blaufränkisch Altenberg</li>
<li>2007 Blaufränkisch Spiegel</li>
<li>2007 Blaufränkisch Ungerberg</li>
<li>2004 Pannobile rot</li>
<li>2009 Sarastro Projekt von den 9 Pannobile Winzern</li>
</ol>
<p>Um 17:50 Uhr hieß es Abschied nehmen. Es ging weiter zum <b>Weingut Kollwentz</b> und zu unserem Abendprogramm. Wir wurden von Herrn Kollwentz und von seiner Frau begrüßt und durch das ganze Weingut geführt. Im Verkostungsraum stoßen auch die Eltern dazu und setzten sich zu uns.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Sauvignon Steinmühle</li>
<li>2012 Chardonnay Leithagebirge</li>
<li>2011 Chardonnay Tatschler</li>
<li>2011 Chardonnay Gloria</li>
<li>2011 Sauvignon Blanc Steinmühle Methusalemreben</li>
<li>1980 Neuburger Spätlese / Boxbeutel</li>
<li>2010 Pinot Noir Dürr</li>
<li>2010 Blaufränkisch Leithagebirge</li>
<li>2010 Eichkogel</li>
<li>2009 Blaufränkisch</li>
<li>2009 Steinzeiler</li>
</ol>
<p>Nach diesem sehr interessanten Tag ging es mit Familie Kollwentz ins Henrici zum Abendessen. Für die Weinbegleitung zum Essen sorgte die Familie und holte aus dem Keller eine schöne Auswahl gereifter Weine.</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Menü Henrici</span></b></p>
<ol>
<li>Amuse Bouche Anti Pasti mit Grana</li>
<li>Mit Zitrusfrüchten mariniertes Fjordlachsfilet auf Spargelsalat und Petersilienpesto</li>
<li>Spargelschaumsüppchen mit Maishuhn- Gänselebernockerl</li>
<li>Risotto mit Morcheln, Eierschwammerl, Rucola und Grana</li>
<li>Jacobsmuscheln mit Mango- Passionsfrucht- Raita, Daikonkresse und Shiitake</li>
<li>Rosa gebratener Kalbsrücken mit Rosmarinjus, Brennessel- Polentascheiben und Gemüse</li>
<li>Waldmeister Panna Cotta, Buchweizen bretonische Sablé, Dulcey- Dulse Sorbet</li>
</ol>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Weine</span></b></p>
<ol>
<li>Champagner Laurent Perrier Brut</li>
<li>2011 Sauvignon Blanc Steinmühle</li>
<li>2005 Chardonnay Gloria</li>
<li>2006 Chardonnay Tatschler</li>
<li>2002 Steinzeiler Magnum</li>
<li>2004 Steinzeiler</li>
<li>1979 Steinzeiler Magnum</li>
<li>2008 Trockenbeerenauslese Scheurebe</li>
</ol>
<p>Um 24:00 Uhr ging es nach diesem sehr interessanten und ausgiebigen Tag  zurück zur Pension Drahteselböck.</p>
<h3> <b><span style="text-decoration: underline;">5. Tag 9. Mai 2013</span></b></h3>
<p>Nach einem wiederholten tollen Frühstück im Bistro hieß es Abschied nehmen von Familie Eselböck.<br />
Um <b>8:43 Uhr</b> hatten wir alles im Bus verstaut und es ging los zum <b>Weingut Heidi Schröck.</b></p>
<p>Frau Heidi begrüßte uns sehr herzlich und führte uns durch den schönen alten Innenhof in den kleinen Verkostungsraum, der sehr geschmackvoll eingerichtet ist. Alles erinnert an die Vergangenheit und wir haben schnell gemerkt wie wichtig die Erinnerungen und die Geschichte in diesem Weingut sind.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>Welschriesling weiße Löwen</li>
<li>2012 Furmint</li>
<li>2010 Furmint</li>
<li>2008 Greiner Welschriesling Heidi Schröck / Kracher</li>
<li>2007 Milli Furmint</li>
<li>2007 Greiner Welschriesling Heidi Schröck / Kracher</li>
<li>2006 Furmint</li>
<li>2006 Greiner Welschriesling Heidi Schröck / Kracher</li>
<li>2004 Toni Furmint</li>
<li>2007 Ruster Ausbruch Welschriesling</li>
<li>2007 Ruster Ausbruch Turner Furmint</li>
<li>2006 Ruster Ausbruch Welschriesling Heidi Schröck / Kracher</li>
<li>2006 Ruster Ausbruch Turner Welschriesling</li>
</ol>
<p>Um <b>11:30 Uhr</b> erreichten wir das <b>Weingut Claus Preisinger</b>. Ohne Zeitdruck und sehr entspannt führte uns Claus Preisinger durch sein beeindruckendes Gebäude und erzählte uns seinen Werdegang.</p>
<p><b>Verkostung:</b></p>
<ol>
<li>2012 Heideboden weiß</li>
<li>2011 Weissburgunder Edelgraben</li>
<li>2011 Pinot Noir</li>
<li>2001 Pinot Noir</li>
<li>2010 Pannobile rot</li>
<li>2004 Pannobile rot</li>
<li>2011 Paradigma</li>
<li>2001 Paradigma</li>
<li>2006 Blaufränkisch Buehl</li>
<li>2009 Blaufränkisch Buehl</li>
</ol>
<p>Mittagessen bei Claus Preisinger: Pannonische Krautsuppe, Brettjausen und Würstel<br />
<b>Um 13:48 Uhr</b> traten wir den Heimweg an und genossen noch einmal den Ausblick und die Sonne.</p>
<p><strong><em>Es war eine schöne Reise und vielen Dank an allen Beteiligten aufs nächste Mal.</em></strong></p>

<a href='https://www.sommelierclub.at/wachau-leithaberg-reise/olympus-digital-camera/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Weinberge-WAchau-Oesterreich-Weine-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wunderbare Weinberge in der Wachau" /></a>
<a href='https://www.sommelierclub.at/wachau-leithaberg-reise/weisskirchen_in_der_wachau_weine-niederoesterreich/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Weißkirchen_in_der_Wachau_Weine-Niederoesterreich-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wachau &amp; Leithaberg Reise im Mai 2013" /></a>
<a href='https://www.sommelierclub.at/weinreise-kamptal-9-bis-11-juni-2009/_mg_2979/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/MG_2979-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Degustation von Weinen in Österreich" /></a>

<p><em>Bilder: Google Bildersuche &amp; zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weinreise nach Südafrika im Herbst 2012</title>
		<link>https://www.sommelierclub.at/weinreise-nach-suedafrika-im-herbst-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ncm]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Österreicher in Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Sommelier Club auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommelier Club Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommelier Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Wein aus Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Weinreise im Jubiläumsjahr des 1. Club der Sommelerie Österreich nach Südafrika vom 19. bis 31.10.12 Im Jubiläumsjahr des Ersten Sommelier Clubs Österreichs ging es wieder in den Süden &#8211; das Ziel war Südafrika, wo für gute 12 Tage Weine verkostet [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Weinreise im Jubiläumsjahr des 1. Club der Sommelerie Österreich nach Südafrika vom 19. bis 31.10.12</h2>
<p><strong>Im Jubiläumsjahr des Ersten Sommelier Clubs Österreichs ging es wieder in den Süden &#8211; das Ziel war Südafrika, wo für gute 12 Tage Weine verkostet und degustiert wurden.</strong></p>
<p>Auf geht&#8217; s zu einer weiteren Weinreise mit dem 1. Club der Sommellerie Österreich! Diese führte mich nach Südafrika, mit 24 Stunden Power – Sight – Seeing in Dubai. Es sollte im wahrsten Sinne des Wortes eine Jubiläumsweinreise werden! Wir haben soviel gesehen, nette Leute kennen gelernt, tolle Weingüter angeschaut und ein Land besucht, welches viel schöner ist, als es ein Katalog im Reisebüro darstellen könnte. Also dann, lasst euch mit diesem Reisebericht einmal (oder noch<br />
einmal) nach Südafrika entführen.</p>
<h3> Kapitel 1 - Auf geht&#8217;s! Von Vorarlberg nach Dubai!</h3>
<p>Der Koffer ist gepackt, meine Aufregung stieg ins Unermessliche. Um 17.10 Uhr stand ich pünktlich am Zimba – Park in Bludenz und wartete auf den Bus des Arlberg – Express, der einen Teil der Reisenden nach München zum Flughafen bringen sollte. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten. Schnell ist der Koffer im Anhänger verstaut und schon ging die Reise los!</p>
<p>In Dornbirn stiegen die letzten Drei, darunter auch zwei der Wichtigsten (Manfred und Herma Garzon) in den Bus zu. Kurz darauf gab es eine kurze Anspräche vom Präsidenten, der darin die Familie Garzon vorstellte. Die Beiden betrieben für 24 Jahre eine Farm in Südafrika und kennen sich deshalb in diesem Land bestens aus. Also wer sollte unsere Reise besser organisieren, als Manfred und Herma! Während der Busfahrt gab es natürlich auch eine Stärkung und so ging es mit raschen Tempo dem Flughafen entgegen.</p>
<p>Um 20. 45 Uhr kamen wir in München an und bekamen gleich die erste Überraschung kredenzt. Hannes Stirbl (Herausgeber und Geschäftsführer vom Oscar&#8217; s Magazin) hat erfahren, das unser Club auf Weinreise geht und stimmte uns mit Grünem Veltliner, Fass 4 vom Weingut Ott auf die kommenden Tage ein. Das war wirklich gelungen!</p>
<p>Am Check – In wurde unsere Reisegruppe komplett. Am Gate warteten Franz und Gucky Pfefferkorn, Manfred und Herma Garzon, Gebi Walch, Gernot Ramsebner, Hannes Mossauer, Edwin Haider, Eva – Maria und Markus Kegele, Johannes Pfefferkorn, Claudia Fath, Christian Schadl, Helmut Jörg, KR Peter Morandell, Katharina Greifenstein und Karl-Heinz Pale auf das Boarding und den Abflug.</p>
<p>Um 22. 45 Uhr hoben wir ab, in Richtung Dubai. Der Flug war ruhig, aber viele haben nicht geschlafen. Ich war zu aufgeregt und konnte nur 2 Stunden Stop &#8216;n&#8217; Go schlafen.</p>
<p>Um 6. 15 Uhr setze unser Vogel auf der Landebahn auf. Die Sonne ging gerade auf und ein Tag mit vielen Highlights erwartete uns. Aber erst hieß es, ab durch die Sicherheitsschleuse. Wenn nicht russische Leute vor einem standen und eine „nicht englisch sprechende“ Inderin verzweifelt versucht mit Hilfe ihres Telefons einzureisen, hätte es sogar zügig voran gehen können. Aber es wäre ja gelacht, wenn uns das die gute Laune verderben würde. Nicht einmal die Kofferkontrolle vom Zoll bei Karl-Heinz konnte die Stimmung trüben.</p>
<div id="attachment_446" style="width: 235px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/burj-al-arab-sommelier-club.jpg"><img class="size-medium wp-image-446" alt="Hotel Burj Al Arab" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/burj-al-arab-sommelier-club-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frühstücken im Burj Al Arab in Dubai</p></div>
<p>Um 7.40 Uhr saßen wir im Bus und Hammid (der Fahrer) und der Reiseführer Munier zeigten uns auf dem Weg zum Burj al Arab schon etwas von Dubai. Der Präsident begrüßte noch einmal zu der Weinreise und wünschte uns tolle Tage in Dubai und Südafrika. Kurz nach 8. 00 Uhr erreichten wir das 7 Sterne Hotel, wo uns ein tolles asiatisches Frühstück erwartete, mit Dim Sum, Frühlingsrollen, asiatische Suppen, exotische Früchte und und und. Frisch gestärkt holte uns Olena ab und zeigte uns das Hotel. Sie erzählte Wissenswertes über die Bauzeit des Hotels, welche 2 Jahre dauerte, die Insel auf der es steht brauchte 3 Jahre bis sie fertig war. Das Hotel ist genauso hoch wie der Eifelturm und hat 202 Suiten, davon 2 Präsidentensuiten. Eine davon durften wir besichtigen. Auf den 626 m² gab es Alles, was ein Luxusherz begehrt. Von 2 Badezimmern zu 2 Schlafzimmern, einem voll ausgestatteten Büro, Fernsehern die aus der Decke rausfahren und, was uns alle verblüffte, haben sie eine Karte, aus der man sich ein (oder mehr) Kopfkissen aus 13 Verschiedenen aussuchen kann. Die Suite kostet 60 000 Dirham, das sind ca. 12 800 € pro Nacht. Außerdem zeigte sie uns noch das Aquariumrestaurant und die Skybar. Dort hatten wir eine tolle Aussicht auf das Meer und den Strand von Dubai.</p>
<p>Um 10.45 Uhr hatte es schon 37 °C und waren froh im klimatisierten Bus die Stadtrundfahrt machen zu dürfen. Auf einer Palminsel sahen wir das Hotel Atlantis, fuhren an vielen Hochhäusern vorbei und kamen dann beim Dubai Museum an. Dort lernten wir viel über die Entwicklung der Stadt, wie es von einer kleinen Wüstensiedlung zu der luxuriösen Oase wurde. Danach fuhren wir mit einem kleinen Motorboot über den Fluss und sahen uns den Gewürzmarkt an. Unglaublich die ganzen Aromen, die unsere feinen Nasen erreichten! Anschließend ging es auf den Goldmarkt. Dort sollte man immer eine Sonnenbrille mit hin nehmen, denn es glitzerte, blinkte und funkelte, wohin man auch schaute! Dann ging es am Fischmarkt vorbei (zum Glück vorbei, der Geruch war nicht so prickelnd) zum Bus und wir fuhren zum Hotel Address. Dort angekommen, hatten wir bis um 15. 30 Uhr zeit, uns frisch zu machen! Wahnsinn, wie eine Dusche die Lebensgeister wieder geweckt hat!</p>
<p>Danach folgte wieder ein Highlight in unserem Power-Sight-Seeing Programm! Vor dem Hotel standen 4 Toyota Landcruiser bereit, in die wir aufgeteilt wurden. Auf geht&#8217; s zur Wüstensafari! Im Auto wurden wir gefragt, ob wir schnell oder gemächlich zum Zeltlager fahren wollen&#8230;&#8230;Johannes nahm uns die Entscheidung im Auto ab und antwortete mit den Worten: &#8220;Jalla, Jalla“. Das heißt soviel wie „schnell, schnell!“ So ging es durch den Sand dahin!</p>
<p>Um ca. 18.00 Uhr erreichten wir das Beduinenlager, wo wir mit Anis pafümierten Kaffee und Datteln begrüßt wurden. Dort gab es dann zum Abendessen Falafel, Topfenröllchen, Gemüsekringel und Fleisch vom Grill mit verschiedenen Saucen und Beilagen. Nach einer Show von einer Bauchtänzerin und einem Derwischtänzer, der sich sicher 20 Minuten um sich selbst drehte, fuhren wir zurück ins Hotel.<br />
Um 21 Uhr trafen wir uns noch an der Poolbar des Hotels auf ein, zwei, drei Absacker.<br />
Das Programm am ersten Tag war sehr straff, ich muss aber sagen zum Glück, denn so hatte die Müdigkeit keine Chance mich zu überfallen.</p>
<h3>Kapitel 2 Von Dubai nach Kapstadt</h3>
<p>Um 5.45 Uhr hieß es eigentlich Abfahrt vom Hotel zum Flughafen. Aber wir mussten nicht nur auf unser Take- Away Frühstück warten, sondern auch auf unseren Gebi. Tja, der Letzte (von der Poolbar) wird wohl nicht der Erste sein. Nach einigen Weckrufen tauchte er etwas verschlafen auf und das Frühstück war auch endlich im Bus. Damit waren wir komplett und fuhren mit 20 Minuten Verspätung zum Flughafen.</p>
<p>Um 9.20 Uhr hob unser Vogel wieder ab, dieses mal in Richtung Kapstadt. Die Dauer des Fluges nutzten viele um Schlaf nachzuholen oder um das tolle Entertainmentsystem an Board der Emirates-Maschine zu nutzen.<br />
So landeten wir, recht ausgeruht, um 16.30 Uhr am Flughafen in Kapstadt. Manfred ging mit seiner Frau voran, um den Busfahrer zu finden. Wir trafen uns am Ausgang wieder, aber vom Busfahrer keine Spur. Immerhin haben wir nacheiniger Zeit den Bus gefunden und dann kam auch Danie, unser Chauffeur für die nächsten Tage.<br />
Mit dem Bus ging es dann weiter nach Paarl. Auf der Fahrt wollten wir eigentlich das Taal  Monument besuchen, aber es hatte leider schon geschlossen.</p>
<p>Um 18.45 Uhr kamen wir bei unserer Bleibe für die nächsten Nächte an. Im Lemoenkloof  Guesthouse wurden wir vom Besitzer Dion mit dem Schaumwein <em>2007, Laborie, Blanc de Blanc, Methode Cap Classique,</em> Paarl begrüßt. Danach bezogen wir unsere Zimmer und um 20.00 Uhr trafen wir uns zum Abendessen.</p>
<p>Dort wurde uns der Sommelier Michael vorgestellt. Der 26 – Jährige ist auf Südafrika spezialisiert  und erklärte uns die Weine des abends mit viel Wissen und Know – How.</p>
<p>Das Menü:</p>
<p style="text-align: center;">Tarte von der roten Zwiebel mit Salat und Spargel<br />
***<br />
Suppe von Waterblommetjies (übersetzt Wasserblumensuppe, sie besteht aus den Knospen der<br />
Kap – Seerose, die nur in den Teichen um Paarl und Stellenbosch wächst)<br />
***<br />
Rindsfiletsteak mit Bohnen, Bratkartoffeln und einer Soße aus römischen Tomaten und Knoblauch<br />
***<br />
Erdbeersahne auf Meringues mit verschiedenen Fruchtcoulis</p>
<p>Die Weine:</p>
<p style="text-align: center;">2011, Viognier, Fairway<br />
***<br />
2012, Sauvignon Blanc, Life from Stone, Springfield Estate<br />
***<br />
2010, Shiraz, Maison<br />
***<br />
2009, Rhine Riesling, Late Harvest, Thelema</p>
<p>Der schöne Abend klang aus. Gebi Walch spendete noch eine Magnum – Flasche Rotwein und damit war das zu lange Schlafen am morgen vergeben.</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Um den kompletten Reisebericht zu lesen und um mehr über die ersten Tage in Kapstadt und den weiteren Ablauf und die Erlebnisse des Ersten Sommelier Clubs Österreichs in Südafrika zu erfahren, einfach hier weiterleisen:</strong></em><br />
<strong><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Weinreise-Suedafrika-Sommelier-Oesterreich-2012.pdf">Weinreise im Jubiläumsjahr des 1. Club der Sommelerie Österreich nach Südafrika</a></strong></p>
<div id="attachment_118" style="width: 612px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2013/09/MG_2980.jpg"><img class=" wp-image-118  " title="Tasting von Weinen in der ganzen Welt" alt="Degustation und Verkostung von Wein" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2013/09/MG_2980-1024x682.jpg" width="602" height="401" /></a><p class="wp-caption-text">Weinverkostung mit dem Österreichischen Sommelier Club</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Weinreise Friaul und 17. Clubmeisterschaft Juni 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 13:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ncm]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Clubmeisterschaft Sommelier]]></category>
		<category><![CDATA[Edi Kante]]></category>
		<category><![CDATA[Illy Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesausflug Triest]]></category>
		<category><![CDATA[Weingut Jermann]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise ins Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise Triest]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>17. Clubmeisterschaft und Weinreise ins Friaul 17. &#8211; 20. Juni 2012 Meine zweite Weinreise mit dem 1. Club der Sommellerie Österreich führte mich am Sonntag, 17. Juni 2012 in den Karnerhof am Faakersee in Kärnten. Die Anreise dorthin war individuell, deshalb stießen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>17. Clubmeisterschaft und Weinreise ins Friaul 17. &#8211; 20. Juni 2012</h2>
<p><strong>Meine zweite Weinreise mit dem 1. Club der Sommellerie Österreich führte mich am Sonntag, 17. Juni 2012 in den Karnerhof am Faakersee in Kärnten. Die Anreise dorthin war individuell, deshalb stießen die letzen erst am 18. Juni morgens zu uns.</strong></p>
<p>Wir, die am Sonntag schon angereist sind, genossen bei schönsten Wetter und herrlichster Aussicht auf den Faakersee ein gelungenes Abendessen und köstlichen Wein. Begrüßt wurden wir von dem Organisator der Weinreise, Hans Melcher. Mit dem Schlusspfiff des Fussball – EM – Spiels Deutschland gegen Dänemark gingen wir zu Bett, denn am nächsten Morgen um 7.30 Uhr war Abfahrt gen Italien.<br />
Nach einem tollen Frühstück auf der Terrasse des Karnerhof&#8217;s versammelten wir uns zum gemeinsamen „Auf – den – Bus – warten“ vor dem Hotel. Mit einer viertel Stunde Verspätung ging es für uns 12 Weinreisende endlich los!</p>
<h3>„Triest wir kommen!!!“</h3>
<p>Auf dem Weg dorthin hatten wir viele schöne Stationen!</p>
<p>Die Erste war das Weingut Jermann, welches wir nach 2 Stunden Fahrt erreichten. Franceska (zuständig für den Verkauf) und heiße 38°C begrüßten uns in Dolegna del Collio. Sie zeigte uns das schön gestaltete Außengelände von dem Weingut, mit einem tollen See, einem Ein – Loch – Golfplatz und einem großen Sandstein, der für den Boden im Friaul Collio steht;<br />
Sie erklärte auch, das die Familie Jermann 2 Weinkeller bestitzt. Der eine im Friaul Collio (Ruttars) und der andere im Friaul Isonzo (Villanova). Im kühlen Keller kam Lorenza hinzu, die Kellermeisterin für das Weingut. Sie erklärte uns sehr viel, vom Schwefelgehalt im Wein bei Schraubverschluss und Korkverschluss über die computergesteuerten Temperaturen beim Vergären zu den österreichischen Wurzeln der Familie Jermann. Im Anschluss daran, wurden wir in den Verkostungsraum geführt und bekamen gute Weine und Speisen kredenzt:</p>
<ul>
<li>Vinnae Ribolla Gialla 2011</li>
<li>Pinot Grigio 2011</li>
<li>Vintage Tunina 2010 Magnum (Pinot Grigio)</li>
<li>Red Angel 2009 Magnum (90% PN / 10% BF)</li>
<li>Vigna Truss 2006 Picolit Vino dolce della casa 2008 (Pignolo)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">S. Daniele Prosciutto selected und aged by our own<br />
***<br />
Homemade vegetable soup with spelt and barley all ingredients from our own vegetable garden and<br />
organic production<br />
***<br />
Beef stew with roasted polenta with „Bianco Perla“ flour from our own organic producion<br />
***<br />
Ripe Cheese<br />
***<br />
Homemade „Tania“ cakes</p>
<p>Wir bekamen auch 2 Weine blind und sollten sagen was sich im Glas befindet. Das verblüffende an der Sache war, das es sich, beide male, um den Chardonnay Dreams aus demselben Jahrgang gehandelt hat, nur das einer einen Schraubverschluss hatte und der Andere einen Korkverschluss.<br />
Den Unterschied hat man wirklich geschmeckt. Nach der Verabschiedung saßen wir wieder im Bus und wurden zu der nächsten Station gefahren.</p>
<p>Nach 1 ¼ Stunden erreichten wir das Weingut von Edi Kante in Duino Aurisina kurz vor Triest. Begrüßt wurden wir von Hannes Tschemernjak, Wolfgang Murr, Edi Kante und seinem Neffen Garon. Als Willkommensgruß bekamen wir den Brut KK Spumante aus der Magnumflasche, was eine tolle Erfrischung war. Edi Kante erzählte uns, das er pro Jahr 50 Kartons Champagner für sich eingekauft hat und ihm das auf Dauer zu teuer wurde und deshalb seit 1997 selbst Schaumwein produziert, nach der traditionellen Methode. Danach ging es über eine Treppe in den kreisrunden, 18 m tiefen Weinkeller. Diesen hat er mit Dynamit im Wert von 50 000 € in das Karstgestein sprengen lassen. Dadurch hat der Keller sehr schöne Natursteinwände und wir durften in diesem Ambiente interessante Fassproben kosten.</p>
<ul>
<li>Vitovska, Malvasia, Chardonnay, Sauvignon Blanc aus dem Jahr 2011;</li>
<li>Vitovska, Malvasia, Chardonnay, Sauvignon Blanc aus dem Jahr 2010;</li>
<li>La Bora di Kante – Chardonnay 2009 Selezione;</li>
</ul>
<p>Danach verließen wir den kühlen Keller und durften an einem sehr großen Steintisch unter schattenspendenden Bäumen platz nehmen, wo wir mit so vielen kalten Speisen versorgt wurden, das sich der Tisch bog. Dazu gab es wieder Weine zu kosten mit Erklärungen von Edi Kante.</p>
<ul>
<li>Sauvignon Blanc 2009</li>
<li>Sauvignon Blanc 2006 Selezione</li>
<li>PiKante – Pinot Bianco 2006 Selezione</li>
<li>Vitovska 2004 Selezione</li>
<li>La Bora di Kante – Chardonnay 2001 Selezione Magnum</li>
<li>Vitovska 1997 Selezione</li>
</ul>
<p>Zum Abschied gab es nochmal Schaumwein aus dem Jahr 2001, den Edi Kante am Tisch degogierte. Die Flasche köpfte er, sehr beeindruckend, mit einem Weinglas. Leider ging der Besuch bei Edi Kante viel zu schnell zu Ende und schon saßen wir wieder im Bus auf dem Weg zu der Illy Kaffeuniversität nach Triest.</p>
<p>Was in Triest geschah, kann man ganz einfach hier in der pdf-Datei des Reiseberichtes nachlesen: <a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Reisebericht-Friaul-Meisterschaft-2012.pdf">17. Clubmeisterschaft und Weinreise ins Friaul</a></p>

<a href='https://www.sommelierclub.at/getraenke-vinothek-wagner/_mg_2546/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/MG_2546-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vinotheken und Weine aus Österreich mit dem Sommelier Club testen" /></a>
<a href='https://www.sommelierclub.at/sommelier-club/_mg_2980/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2013/09/MG_2980-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Degustation und Verkostung von Wein" /></a>
<a href='https://www.sommelierclub.at/weinreise-friaul-clubmeisterschaft/triest-zentrum-weinreise-friaul/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Triest-Zentrum-Weinreise-Friaul-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weinreise nach Friaul in Italien" /></a>

<p><em>Bilder: Google Bildersuche &amp; zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet</em></p>
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		<title>„Die CHAMPAGNE – Eine Landschaft mit Weltruf“</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 04:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ncm]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bollinger Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner Reims]]></category>
		<category><![CDATA[Dom Perignon Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Roederer]]></category>
		<category><![CDATA[Moët & Chandon]]></category>
		<category><![CDATA[Veuve Clicquot Ponsardin]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreise Champagne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Reise ins wohl beste Schaumweingebiet der Welt Die heurige Weinreise des „ERSTEN ÖSTERREICHISCHEN SOMMELIERCLUB`S führte ins wohl beste Schaumweingebiet der Welt – in die CHAMPAGNE. Johannes Pfefferkorn und Johannes Mossauer haben ein Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen konnte. Dementsprechend [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Reise ins wohl beste Schaumweingebiet der Welt</strong></h2>
<p><strong>Die heurige Weinreise des „ERSTEN ÖSTERREICHISCHEN SOMMELIERCLUB`S führte ins wohl beste Schaumweingebiet der Welt – in die CHAMPAGNE.</strong><br />
<strong>Johannes Pfefferkorn und Johannes Mossauer haben ein Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen konnte. Dementsprechend hochwertig, abwechslungsreich und vielseitig war diese Weinreise.</strong></p>
<h3><b style="line-height: 1.5em;">SONNTAG, 9. OKTOBER 2011</b></h3>
<p>Schon der Beginn am frühen Morgen war des Wetters wegen wirklich selten.<br />
Es gab über Nacht etwa einen halben Meter Neuschnee, so konnte der Bus nicht nach Lech fahren, Johannes Pfefferkorn sammelte die Teilnehmer ein und brachte sie sicher nach Klösterle zur Abfahrt.</p>
<p>Frische Croissants und Kaffee als erste Stärkung im Bus war ein willkommener Service der Organisatoren – auffällig professionell. Ebenso das Programmheft mit allem drum und dran!<br />
Die Busfahrt über die deutschen und französischen Autobahnen war angenehm entspannend, bis am frühen Abend das <strong>Hotel LE ROYAL CHAMPAGNE in CHAMPILLON</strong>, etwas über Epernay, erreicht wurde.<br />
Der Empfang in der „schnuckeligen“ Hotelhalle war freundlich mit einem, wie könnte es anders sein, Glas Champagner.</p>
<p>Schöne, pompöse Zimmer mit viel Raum und Platz, zwei Bädern und Balkon, waren unsere Bleibe für die nächsten Tage. Starker Nebel verhinderte leider die gute Aussicht auf das darunter liegende Epernay.<br />
Im noblen Rahmen der Lobby wurde der Apero gereicht – natürlich Champagner VAZART COQUART mit Krebstartar, Parmesantörtchen und Käseblätterteig.<br />
Eine attraktiv gedeckte Tafel steigerte die Vorfreude auf das mehrgängige Abendmenü mit Champagnerbegleitung.<br />
So wurde in angenehmer, freundlicher und gemütlicher Atmosphäre folgendes Menü mit seinen sprudelnden Begleiter serviert:</p>
<p align="center">TERRINE DE FOIE GRAS MAISON<br />
GELÉE AU CHAMPAGNE, PAIN EPICE<br />
COMPOTÈE DE MIRABELLES</p>
<p align="center"><span style="line-height: 1.5em;">Champagne Jacquinot “Harmonie” 1996<br />
</span>Champagne Gobillard “Demi Sec”</p>
<p align="center"><span style="line-height: 1.5em;">***<br />
</span><span style="line-height: 1.5em;">RISOTTO  AUX  PALOURDES<br />
</span>Champagne Damien Hugo “Blanc de Blanc”</p>
<p align="center"><span style="line-height: 1.5em;">***<br />
</span>MAGRET DE CANARD, EMULSION PASSION<br />
PURÉE DE CHOUX RAVE</p>
<p align="center"><span style="line-height: 1.5em;">Champagne Paul Etienne Saint Germain “Exception”<br />
</span>Champagne Soutiran “Perle Noir”</p>
<p align="center">***<br />
ASSORTIMENT DE FROMAGES AFFINÉS<br />
DU ROYAL CHAMPAGNE</p>
<p align="center"> Champagne Comtesse Lafond</p>
<p align="center"> ***<br />
DACQUOISE COCO, MOUSSELINE ANANAS<br />
ET SORBET MANGUE EPICÉE</p>
<p align="center">Champagne Geoffroy “Rosé de Saignée”</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><span style="line-height: 1.5em;">Die Harmonien der einzelnen Gänge waren je nach Geschmack und Auffassung recht unterschiedlich, von perfekt passend bis zu wertvollen Erfahrungen.<br />
</span>Die Glaskultur in der Champagne präsentiert sich heute sehr verschieden, so bringt die Form des Glases die Eigenheiten des jeweiligen Schaumweines optimal zur Geltung, was natürlich als sehr, sehr wichtig empfunden wird.<br />
Wir hatten fünf verschiedene Glasformen vor uns, was einem echten Trinkexperiment glich.<br />
Auch versuchte man einen Champagner in den Glastypen zu unterscheiden und stellte sich die Frage was ist zu erkennen, wie vielseitig oder vielschichtig in Duft und Geschmack zeigt sich das edle Getränk?</p>
<p>Unter acht Gläsertypen war die Größte eindeutig im Vorteil – anregende Diskussionen waren die Folge.  Maitre und Sommelier BENOIT RUSTE und VINCENT erzählten von ihren Erfahrungen mit Gläsern und den hochwertigen Schaumweinen.<br />
Großen Applaus für die schmackhaften, köstlichen Gerichte gab es als uns der Küchenchef einen weiteren schönen Abend wünschte.<br />
Zum Abschluss kam noch ein CHATEAU LACOSTE 1996 aus Pauillac in die Gläser – auf Einladung unseres geschätzten Kom. Rat Peter Morandell.<br />
Einige künftige neue Mitglieder, die noch unter Beobachtung stehen und erstmals bei einer Reise unseres Club`s dabei waren, stellten sich vor und zeigten große Freude in diesem Kreise dabei sein zu dürfen.</p>
<ul>
<li>IRENE  BRÄNDLE  -  Hotel Post, Stuben</li>
<li>CHRISTIAN  SCHADL  -  Hospiz Alm, St. Christoph</li>
<li>KATHARINA  GREIFENSTEIN  -  Krone, Lech</li>
<li>RAFAEL  WIMMER  -  Rauter, Matrei</li>
<li>KLAUS  SILBERBAUER  -  Karnerhof, Faak und Auriga, Lech</li>
</ul>
<p>Inzwischen ist der Abend spät geworden und die Tafel begann sich langsam aufzulösen, nachdem im ganzen Hause striktes Rauchverbot herrschte und alle Versuche doch ein „Zigärrle“ zu gestatten, scheiterten.</p>
<h3> <b>MONTAG, 10. OKTOBER 2011</b></h3>
<p>Ein gemütliches Frühstück stärkte für den heutigen Tag, das Wetter grau in grau, windig und herbstlich unfreundlich.<br />
Die angestrebte pünktliche Abfahrt verzögerte sich etwas, da auch der Letzte der Gruppe mit großem Applaus erleichtert empfangen wurde und sich gerne bereit erklärte, die nächste „Magnum“ zu zahlen.<br />
Mit etwas Verspätung wurde dann LAURENT – PERRIER in Tour-sur-Marne erreicht und von der freundlichen Madame FREDERIQUE CHAISE-COLLET begrüßt.<br />
Im Rahmen der Betriebsführung gab es dann viele interessante Details zu erfahren.</p>
<p>„Dem persönlichen Einsatz von BERNARD DE NONANCOURT während mehr als 50 Jahren ist es zu verdanken, dass die Firma wachsen konnte, das <strong>LAURENT-PERRIER ein großes Champagnerhaus</strong> und eine der beliebtesten Champagnermarken geworden ist“ war hier zu lesen.<br />
Der 1812 gegründete Familienbetrieb stellt von Anfang an einzigartige Champagner her und zählt damit zu den weltweit beliebtesten Marken des edlen Schaumweines. Allem voran steht der innovative Geist, der schon immer der Antrieb war, der das Entstehen und den Erfolg vom Team um Kellermeister MICHEL FAUCONNET geschaffenen, einzigartigen Champagnerweine zu verdanken sind.<br />
Es ist die Philosophie, der Stil und Geschmack, sowie die Beständigkeit ihrer Qualität, die die Produkte von Laurent-Perrier so einzigartig macht.<br />
Das Ergebnis sind Weine zum Genießen, unter Champagnerliebhabern geschätzt und gefragt, eine umfangreiche Palette, deren Vielseitigkeit eine Cuvée für jeden Anlass bietet.</p>
<p>Es liegt dem Champagnerhaus am Herzen, den Weinfachleuten weltweit Champagner anzubieten, die dazu bestimmt sind, eine entdeckungsfreudige und erwartungsvolle Klientel zu erobern, zu verführen und zu gewinnen.<br />
Zur Verkostung kam der Chef des Hauses, Monsieur ARNAUD LONGUENT dazu – freundlich, nett und sehr aufgeschlossen den schönen Dingen gegenüber.<br />
„Der Prestige Cuvée „Grand Siecle“ aus 3 Jahren ist ein Champagner für Leute, die Freude am Leben haben“!!</p>
<p>Im<strong> Restaurant „LA TOURAINE CHAMPENOISE“</strong> am anderen Ende des Ortes, wurde zu Mittag gegessen. Einladend gedeckte Tische im schönen Restaurant steigerten den Appetit auf das Kommende.</p>
<ul>
<li>Mit „Laurent Perrier Brut“ zur HUMMER BISQUE wurde der Gaumen ein erstes Mal gereizt – wunderbar.</li>
<li>Fortgesetzt wurde mit einer traditionellen GÄNSELEBERTERRINE mit FEIGEN- und ZWETSCHKENMARMELADE, danach gebratene JAKOBSMUSCHELN auf GURKEN – FENCHELGEMÜSE und LIMETTEN-BUTTERSAUCE.</li>
<li>Als Rotwein servierte man „Bouzy Rouge 2003“ Coteaux Champenois von Herbert Beaufort.</li>
<li>Natürlich kam auch ein KÄSETELLER mit FEIGENBROT und warmen Olivenbrot auf den Tisch.  Zum Dessert konnte man wählen zwischen TARTE TARTIN und CREMÉ BRULÉE.</li>
</ul>
<p>Da sich der morgendliche Zeitverzug fortsetzte, musste schnell aufgebrochen werden, der nächste Programmpunkt wartete in <strong>Epernay mit MOET ET CHANDON</strong>, wo wir auch MICHAEL WIMMER trafen.<br />
In der beeindruckenden Empfangshalle unter dem riesigen Glasluster aus hunderten Champagnergläsern und einem überdimensionalen Blumenstrauß aus weißen Lilien begrüßte man uns sehr nett, die zierliche, hübsche deutsche Hostess mit fester Stimme führte durch einen Teil der 28 Kilometer langen Kellergänge auf drei Etagen.<br />
Hier lagern 3 – 4 Jahrgänge, DOM PERIGNON bleibt etwa 7 – 9 Jahre in den tiefen Kellern.<br />
Elendslange Gänge zeigten sehr deutlich, welche Mengen hier ihrer Reife entgegenschlummern. Immer wieder kamen mit Flaschen beladene Elektrowagen vorbei, ohne die, die Arbeit in den weit verzweigten Kellern gar nicht möglich wäre.</p>
<ul>
<li>
<div id="attachment_541" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/moet-chandon-champagner-weinreise.jpg"><img class="size-medium wp-image-541 " title="Besuch in der Kellerei Moët &amp; Chandon" alt="Kellerei Moët &amp; Chandon" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/moet-chandon-champagner-weinreise-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Besuch der Kellerei Moët &amp; Chandon im französischen Épernay</p></div>
<p>Die <strong>Kellerei MOET ET CHANDON</strong> ist seit seiner Gründung 1743 Marktführer für Champagner, ist seit seiner Gründung in Épernay ansässig und gehört seit dem Jahr  1987 zum Luxusgüterkonzern LVMH.</li>
<li>Bereits 1742 begann CLAUDE MOET (1683-1760) Wein aus der Champagne nach Paris zu exportieren. 1794 wurde das ehemalige Kloster „Hautvillers“, in dem der Mönch DOM PÉRIGNON die Produktionstechniken für Champagner verfeinert hatte, Moet begann schon bald diesen in andere europäische Länder und in die USA zu exportieren. 1833 wurde der Firmenname um den Namen „Chandon“ erweitert.</li>
<li>MOET &amp; CHANDON war k.u.k. Hof-und Kammerliferant und königlich englischer Hoflieferant.</li>
<li>1963 übernahm Moet&amp;Chandon das traditionsreiche Haus RUINART, 1971 das aktive MERCIER, im gleichen Jahr gab es die Erfolgreiche Fusion mit dem Cognacproduzenten HENNESSY. 1987 wurde der Zusammenschluss mit LUIS VUITTON zum Luxusgüterkonzern „LVMH“ vollzogen. Der Partner brachte das Haus VEUVE CLICQUOT mit, 1990 kam noch das exklusive Haus KRUG dazu.</li>
</ul>
<p>MOET ist seit vielen Jahren Marktführer im Champagnerverkauf, der prestigeträchtigste Champagner ist der berühmte „DOM PÉRIGNON“, der mindestens € 100,00 pro Flasche kostet.<br />
Zum Weingut gehören etwa 1000 Hektar Rebfläche, die sich auf ca. 200 Weinbaugemeinden verteilen. Darunter sind 17 Gemeinden mit dem Status „Grand Cru“ und 25 Gemeinden mit dem Status „Premier Cru“.<br />
MOET&amp;CHANDON besitzt außerdem die ausgedehntesten Kreidekeller in Épernay. Ihre Gänge erstrecken sich über etwa 110 km und besitzen eigene Strassenbezeichnungen.</p>
<p>Vorbei am Denkmal des altehrwürdigen DOM PERIGNON über die Hauptstraße „RUE DE CHAMPAGNE“ wurden wir ins Nebengebäude zur Verkostung geladen.</p>
<ul>
<li> BRUT  IMPERIAL</li>
<li>ROSÉ  IMPERIAL</li>
<li>GRAND  VINTAGE  2002</li>
<li>GRAND  VINTAGE  ROSÉ  2002</li>
<li>GRAND  VINTAGE  1992</li>
</ul>
<p>Nach etwa 3 Stunden brachte uns der Bus nach <strong>d`Hautvillers zur ABTEI SAINT-PIERRE</strong>, wo der berühmte <strong>DOM  PERIGNON</strong> begraben ist.<br />
Der kurze Spaziergang durch den ruhigen Ort zur Kirche und zurück zum Park war erholsam und zeigte schöne Ausblicke auf die umliegenden Rebflächen.<br />
Zu Ehren des berühmten Mönches wurden 4 Flaschen „Dom Perignon“ entkorkt, Gläser hatte man im Bus dabei – es war eine ganz besondere Situation mit einer Verkostung im Zentrum der Champagne, an einem besonderen Platz, unter netten Freunden, wo nur noch der Genuss dieses edlen Schaumweines zählte.</p>
<div id="attachment_542" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Veuve_Clicquot_Ponsardin_Weinreise-Champagne.jpg"><img class="size-medium wp-image-542 " title="Champagnermarke Veuve Clicquot Ponsardin" alt="Champagnermarke Veuve Clicquot Ponsardin" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Veuve_Clicquot_Ponsardin_Weinreise-Champagne-300x191.jpg" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Veuve Clicquot Ponsardin Kellerei in Reims in der Provinz Champagne</p></div>
<p>Der Abend wurde in Reims verbracht. Nach einer halben Stunde Fahrt war in der Brasserie des Restaurants „LE JARDIN“ eine lange Tafel gedeckt, wo zu den Gängen des Abendessens die Qualitäten von VEUVE CLIQUOT präsentiert wurden.<br />
Zu BLÄTTERTEIGGEBÄCK mit Käse gefüllt, schenkte man „VEUVE CLIQOT BRUT“ ein, der auch zur Vorspeise „GEBEIZTER LACHS AUF KARTOFFELSALAT MIT PESTO UND SAUERRAHM“ schmeckte.<br />
Ein „FISCHTOPF“ mit gedünsteten Zwiebeln und Mandelreis wurde begleitet von „Veuve Cliquot Rosé“ 2004, das NOUGATMOUSSE auf SCHOKO-NUSSBODEN mit SCHOKOSAUCE schmeckte mit „VEUVE CLIQUOT DEMI SEC“.</p>
<p>Die Dankesworte von Präsident Franz Pfefferkorn für die Einladung an Michael Wimmer, Gregor Fernández und das Champagnerhaus beendeten diesen abwechslungsreichen Tag.<br />
Durch das Rauchverbot im gesamten Hotel war relativ früh Nachtruhe angesagt.</p>
<h3> <b style="line-height: 1.5em;">DIENSTAG, 11. OKTOBER  2011</b></h3>
<p>Wie schon gestern wurde das gemütliche Frühstück vom grauen, leicht nebeligen Herbstwetter begleitet.  Auch dieser Tag war geprägt von großen Herausforderungen, die nach und nach zu bewältigen waren.<br />
Die Fahrt nach <strong>Ay zu BOLLINGER</strong> war kürzer als gedacht, die frühe Ankunft wurde mit einem Spaziergang in die angrenzenden Weingärten genutzt.<br />
Der Aufgang des märchenhaften Schlosses war wie geschaffen für ein Gruppenfoto, das auch gemacht wurde.<br />
Dann begann eine sehr beeindruckende Führung durch dieses einzigartige Champagnerhaus, dazu begrüßte uns ein Sir dieses Hauses, CHRISTIAN DENNIS.</p>
<div id="attachment_548" style="width: 252px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Bollinger_Logo-Champagner-Frankreich.jpg"><img class="size-full wp-image-548 " title="Besuch im Haus Bollinger - Champagner aus Frankreich" alt="Besuch im Haus Bollinger - Champagner aus Frankreich" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/Bollinger_Logo-Champagner-Frankreich.jpg" width="242" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Bollinger Champagner &#8211; Edel köstlicher Nobel-Champagner‎</p></div>
<p>Er erzählte vieles über die Jahrhunderte alte Geschichte des Hausers, seine Eigenheiten und Arbeitsweisen.  Seit 1829 betreibt die Familie BOLLINGER in Ay den hochwertigen Weinbau der Champagne.  Das besondere Know-how wird seit jeher mit besonderer Leidenschaft verteidigt.  Die berühmte „Tante Lily“, die das Haus Jahrzehntelang leitete, achtete stets auf strengste Qualitätsansprüche, die damals ebenso wie heute galten und gelten. Ein Ausspruch „Tante Lilys“ ging in die Geschichte ein:</p>
<p style="text-align: center;"><em>„Ich trinke Champagner wenn ich fröhlich bin und wenn ich traurig bin. Manchmal trinke ich davon wenn ich alleine bin. Wenn ich in Gesellschaft bin, dann darf er nicht fehlen. Wenn ich keinen Hunger habe, mache ich mir mit ihm Appetit und wenn ich hungrig bin, lasse ich ihn mir schmecken. Sonst aber rühre ich ihn nicht an, außer wenn ich Durst habe“.<b><br />
</b></em>Madame Jacques Bollinger, genannt „Tante Lily“, im Londoner „Daily Mail“, am 17. Oktober 1961.</p>
<p> Um große Weine zu bekommen, braucht es bestes Traubenmaterial – 60% des Bedarfs stammen aus eigenem Anbau, was in der Champagne einzigartig ist. Den Rest liefern ausgewählte Vertragswinzer, die großteils mehrere Generationen dem Haus treu verbunden sind.<br />
CHRISTIAN DENNIS zeigte zwei kleine Weingärten mit Direktträgern, die nur etwa 20 cm tief in den Boden dringen und sich dann horizontal verteilen. Einer dieser speziellen Weingärten erinnert mit seinen vier Mauern und dem kunstvollen Eisentor an die Burgund.<br />
Mehr als interessant stellte sich auch der Versuchsweingarten mit 11 Rebzeilen dar.<br />
PINOT TEINTURIER – PINOT MEUNIER – GAMAY – ARBANE – CHARDONNAY – PINOT BLANC – PETIT MESLIER – PINOT NOIR 386 – PINOT NOIR 743 – PINOT GRIS.  Der Meisterklon dabei ist PINOT NOIR 386!!</p>
<p>Der Spaziergang durch das halbe Dorf ist aber alles Firmengelände.<br />
In den Tank- und Fasshallen gab es weitere wertvolle Infos. Eine in der Champagne einzigartige Vorgehensweise bringt die Philosophie des Hauses zum Ausdruck – Entschlossenheit und Unabhängigkeit getreu den eingegangenen Verpflichtungen. Dazu werden alle Weine im Stammhaus selbst vinifiziert und ausgebaut.<br />
Der Rebbesitz mit mehr als 60% garantiert den Fortbestand des typischen Stils der Weine von BOLLINGER.<br />
Es werden ausschließlich Trauben aus Grand Cru und Premier Cru – Lagen bevorzugt.</p>
<p>Der Pinot Noir bildet die Grundlage der Cuvée`s, ausgebaut wird in Eichenfässern (auch eine Novität). Ein Großteil der Reserveweine reift in Magnumflaschen, wobei generell auf eine lange Reifezeit der Weine gesetzt wird.<br />
Die Tradition des Naturkorken als Flaschenverschluss für die zweite Gärung von „LA GRANDE ANNÈE“ und „R.D“ sowie die Magnums der Reserveweine ist eine Selbstverständlichkeit, die Dosage wird eher mit Zurückhaltung eingesetzt.</p>
<p>Große Aufmerksamkeit erregte auch eine „Fasswaschmaschine“ – eine Seltenheit aus Spanien!<br />
In der Beeindruckend großen Präsentationshalle wurden uns noch auf einer übersichtlichen Relief – Karte die berühmten Lagen gezeigt, während der Apero in die Gläser kam und Blätterteighappen dazu serviert wurden.<br />
Das anschließende Mittagessen, das in außergewöhnlichen Rahmen stattfand, wurde vom Generaldirektor STEPHEN LEROUX eröffnet.</p>
<p>Folgende Weine wurden zu den Gängen verkostet und genossen:</p>
<ul>
<li> SPEZIAL  CUVÉE</li>
<li>LA GRAND ANNÉE  2002 ROSÉ</li>
<li>LA GRAND ANNÉE  2002</li>
<li>R.D. 1996</li>
<li>ROSÉ</li>
</ul>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Das Menü begann mit “Hummer mit Gemüse” (Blattspinat, Karotten, Spargel…), danach “Kalbsfilet und Kalbsbries gebraten mit Rösti, krossen Speckstreifen und Pilzen.”<br />
</span>Der „Käseteller“ bestand aus Käseterrine auf Blattsalate mit Rosinen, als Dessert kam ein „Himbeersüppchen mit Mango &#8211; Eis, Vanillesahne und Mandeln“ auf den Tisch.<br />
Der Espresso stärkte für den weiteren Nachmittag die Aufmerksamkeit.</p>
<p>Nach den Dankesworten von Präsident FRANZ PFEFFERKORN kann gesagt werden, die<em> Weine aus dem Hause Bollinger pflegen den Sinn für die „Wahren Werte“ – sie haben die Gabe, einfache Augenblicke in außergewöhnliche Momente zu verwandeln“!</em></p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt des heutigen Tages sollte eine halbe Fahrstunde später in Reims passieren.  <strong>RUINART</strong> wartete!<br />
Madame ISABELL begrüßte die Gruppe und führte durch dieses sehenswerte Champagnerhaus.  Sogleich öffnete sich das kunstvolle Eisentor und hinab ging es unendlich tiefe 139 Stufen!!<br />
Gezeigt wurden hier unglaubliche Dimensionen an kilometerlangen Gängen und in Kreideböden gebaute Keller.  Der so genannte „Kreidedom“ mit seinen 38 Metern Höhe war ein Erlebnis der ganz besonderen Art – man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.<br />
Damit erreicht dieses unterirdische „Bauwerk“ eine ähnliche Höhe wie die Kathedrale von Reims.<br />
In dieser „Kathedrale des Champagners“ mit seinen unzählbar vielen Flaschen auf den Rüttelpulten mit ins optimale Licht gerückter Beleuchtung kommt noch dazu ein Gefühl des Wohlseins auf, das doch in so tiefen Kellern nicht normal ist.<br />
Die 139 Stufen hatten sich mehr als gelohnt.<br />
Am Weg zur perfekt vorbereiteten Verkostung wurde noch „Don Ruinart“ besucht um mit ihm ein Gruppenfoto zu machen.<br />
Alleine das Ambiente des Präsentationsraumes versprach eine Verkostung der Superlative – und so war es auch.  „Winemaker“ FREDRICK stellte die großartigen Weine Flasche für Flasche vor, wir waren begeistert.</p>
<ul>
<li> RUINART  BRUT  (2005/06)</li>
<li>BLANC  DE  BLANC  (2006/07)</li>
<li>RUINART  2002</li>
<li>RUINART  1998</li>
<li>RUINART  1996</li>
<li>RUINART  1993  aus Magnum</li>
<li>ROSÉ  BLANC  DE  BLANC  1998</li>
<li>ROSÉ  1996</li>
<li>ROSÉ  1990 aus Magnum</li>
<li>ROSÉ  1988</li>
</ul>
<p>Von „trinkfreudig“, über „Champagner für viele Gelegenheiten“ über „erstaunlich frisch“, „gaumenfreundlich“, „ausgezeichnet“, eine „Besonderheit“, bis zu ein „großer Champagner“ waren dazu meine Kostnotitzen, ich denke es ist Euch allen etwa gleich ergangen.<br />
Es war eine außergewöhnliche Champagner-Präsentation mit großen Jahrgängen aus der Magnum.</p>
<p>Die Ruhepause im Bus während der zweistündigen Fahrt nach Urville ins Gebiet von Aube war nun doch sehr angenehm.  Im südlichen Gebiet der Champagne wartete am Abend noch das traditionelle, jahrhundertealte <strong>Champagnerhaus DRAPPIER.</strong><br />
Die Geschichte der Gemäuer geht ins 12. Jahrhundert zurück und war eine Außenstelle der Abtei Chairvaux.</p>
<p>Der Weinberg, der heute diese Zisterzienserkeller umgibt, ist der Stolz des Hauses. Der naturnahen Bearbeitung wegen reifen hier Reben mit sehr komplexen Aromen heran, die Weine von ausgeprägter Individualität entstehen lassen.<br />
<strong>MICHEL  DRAPPIER</strong>, der Chef des Hauses in 7. Generation begrüßte uns sehr freundlich, um gleich in den Keller zu bieten. In die neue Tankhalle sollten nächste Woche keine Tanks kommen, sondern „Tankeier“ wie man sie auch schon bei uns im Burgenland einsetzt.<br />
Zwischen großen Holzfässern wurde eine ganz spezielle Verkostung von Stillweinen geboten,<br />
10 verschiedene, sehr unterschiedliche und in diesem Stadium sehr interessant ausgebaute Qualitäten, die zusammen geschnitten die Champagner des Hauses ergeben.<br />
<b>Wir haben quasi „zerlegten“ Champagner probiert!!</b></p>
<p>Vorbei am Burgverlies – ähnlichen, alten Weinkeller ging es über die antike Wendeltreppe zurück zur Verkostung.</p>
<ul>
<li> CART  D`OR  BRUT  aus  Doppelmagnum</li>
<li>ROSÉ  BRUT</li>
<li>MILLESIME  EXCEPTION  2004</li>
<li>CART  D`OR  BRUT  1995  aus Magnum</li>
</ul>
<p>Dazwischen die berühmten “<strong>ANDOUILETTE</strong>”, Würste aus Schweinskutteln am offenen Kaminfeuer gegrillt, danach auch große Fleischstücke.  Am Buffet gab es Schinken, Wurst, Salami, Aufstriche, Käse, Salate, verschiedenes Brot, Traubentart als Dessert – alles rustikale, schmackhafte Spezialitäten der Region.<br />
MICHEL  DRAPPIER genoss in unserer Gesellschaft den Abend sichtlich.  Seine gastfreundliche Art bei netter Unterhaltung machte unseren Besuch richtig gemütlich und so wurde es schnell später Abend und Zeit zum Aufbruch – es musste noch zwei Stunden Busfahrt zurück gelegt werden, bis wir kurz nach Mitternacht uns Gute Nacht wünschen konnten.<br />
Wieder einmal kamen wir nach diesem Tag zur Erkenntnis, ohne unseren PETER MORANDELL wäre eine Reise auf diesem Niveau nicht möglich – bei allem was uns heute an hoch stehenden Erlebnissen geboten wurde, gilt ihm ein riesengroßes Dankeschön.</p>
<h3><b style="line-height: 1.5em;">MITTWOCH, 12. OKTOBER  2011</b></h3>
<p>Wieso sollte sich das Wetter heute noch ändern?  Grau in grau bei pünktlicher Abfahrt um 9.30 Uhr nach <strong>Reims zu ROEDERER.</strong></p>
<div id="attachment_544" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/roederer-reims-champagner-frankreich.jpg"><img class="size-medium wp-image-544 " title="Verkostung Champagner Louis Roederer" alt="Verkostung Champagner Louis Roederer" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/roederer-reims-champagner-frankreich-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Louis Roederer hergestellter Champagner zählt zu den exklusivsten und kostbarsten der Welt.</p></div>
<p>MARTINE LORSON nahm uns vor der Büste von „Alexander den Zweiten“ in Empfang, erzählte einiges über den Betrieb mit seinen 220 Hektar Rebfläche und die heurige Weinlese von 26. August bis 15 September 2011.<br />
Ein Film über das berühmte Champagnerhaus und die Produktion zeigte viel Informatives.<br />
2011 war für die Champagne allgemein ein schwieriges Jahr. Teilweise extreme Wetterbedingungen waren für die Winzer große Herausforderungen und verlangten große Aufmerksamkeit.<br />
Das Haus LOUIS  ROEDERER genießt seit jeher den Ruf gleich bleibender Qualität als eines der größten und finanzstärksten Champagner – Häuser.</p>
<ul>
<li>ROEDERER setzt auf lange Lagerung der Reserveweine in großen Holzfässern, Tanks und Holztanks.  Besondere Beachtung gilt auch der Dosage der Reserveweine. Obwohl es sich dabei nur um eine winzige Menge an Wein handelt, beeinflusst diese den Geschmack entscheidend Die hohe Kunst der Assemblage wird somit bis ins Detail der Herstellung, der Dosage größte Bedeutung zugemessen.</li>
<li>Den Champagner ohne Jahrgang kommen drei bis vier Jahre Lagerung zugute, Jahrgangs – Champagner genießen mindestens 5 – 6 Jahre Lagerung. Durchschnittlich ruhen etwa 6 Mio. Flaschen auf der Hefe in den dunklen Kellern des Hauses.  Da ergibt die außerordentlich gute Qualität vom BRUT PREMIER bis zum Prestige Cuvée CRISTAL.</li>
<li>Das Haus LOUIS  ROEDERER ist tief in der Geschichte der Champagne verwurzelt. Seit der Gründung 1776 durchlebte dieser Betrieb viele Höhen und Tiefen, lieferte bereits 1876 Champagner dem russischen Zaren.  Seit 1975 führt JEAN – CLAUDE ROUZAUD das Haus sehr erfolgreich. Sein Sohn FRÉDÈRIC, die nun 6. Generation arbeitet bereits seit 1996 tatkräftig im Unternehmen mit.</li>
<li>ROEDERER stellt verschiedene Champagner her, die ihre eigene Identität haben. Allgemein gelten die Champagner unter Kennern als besonders fruchtig und körperreich mit viel aromatischer Feinheit.</li>
<li>ROEDERER – Champagner haben außerdem den Ruf, besonders lange lagerbar zu sein – viele Kenner meinen bis zu 15 Jahre.</li>
</ul>
<p>Die Verkostung von vier Spitzenqualitäten zeigte ganz deutlich den grundsätzlichen Charakter der ROEDERER – Produkte:</p>
<ul>
<li>ROEDERER  BRUT</li>
<li>ROEDERER  ROSÉ  2005  VINTAGE</li>
<li>ROEDERER  CRISTAL  2004</li>
<li>ROEDERER  BRUT  PREMIER</li>
</ul>
<p>General Exportmanager DAMIN MOTTE erklärte noch einige Details zu den Produkten, bevor er uns in einem kurzen Spaziergang zum Privatschloss geleitete, wo wir zum Mittagessen geladen waren.<br />
Es wurde zum krönenden Abschluss dieser Reise.<br />
Der beeindruckende Bau inmitten einer gepflegten Parkanlage mit pompösen Räumlichkeiten versetzte einem in das Gefühl sich in einem alten Film zu befinden.</p>
<p>Zum Aperitif im großen Salon wurden 2 Magnumflaschen BRUT PREMIER geöffnet, dazu kleine Happen serviert.<br />
Gedeckt war im großen Speisezimmer eine noble Tafel in weiß mit goldenem Besteck und vielen Gläsern – einem Staatsempfang gleich.<br />
Es war ein erhebendes Gefühl, an einer derartigen Tafel Platz nehmen zu dürfen und sich einfach den Kommenden hingeben zu dürfen.<br />
„<em>Es soll uns nie schlechter gehen wie heute in diesem Moment</em>“ war zu hören, und viele hatten sich das sicher schon zuvor gedacht.<br />
Dieses „Dejeuner“ wurde vom „L`HOTEL PARTICULIER“ ausgerichtet, dementsprechend grandios präsentierten sich die Gänge am Teller.</p>
<p align="center">Aperitif:</p>
<p align="center">ROEDERER BRUT PREMIER EN MAGNUM<br />
***</p>
<p align="center">MI – CUIT DE THON ROUGE AUX CHAMPIGNONS DE PARIS<br />
ROEDERER CRISTAL 2002 EN MAGNUM<br />
***</p>
<p align="center">FILET DE VEAU DE LAIT, PETITS LÉGUMES VERTS<br />
ROEDERER BRUT ROSÉ<br />
***</p>
<p align="center">PLATEAU DE FROMAGES<br />
CHATEAU HAUT BEAUSÉJOUR 2007<br />
CHATEAU DE PEZ 2007<br />
***</p>
<p align="center">TARTELETTE AU CHOCOLAT BLANC<br />
CLEMENTINE ET CRÉME GLACÉE PRALINÉ<br />
PORTO QUINTA DE BOM RETIRO 20 ANS<br />
DE ADRIANO RAMOS PINTO<br />
***</p>
<p align="center">CAFÉ ET PETIT FOURS</p>
<p>Am halben Nachmittag, gegen 15 Uhr war dieses feudale Mahl beendet und der Bus wartete schon, um die vielen hundert Kilometer über die Autobahnen in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Ein erinnerndes Resumée dieser wunderschönen Tage in einem der bekanntesten Weinbaugebiete der Welt, von HANNES MOSSAUER zeigte einmal mehr, welch` umfangreiche Organisation es braucht, bis eine Gruppe unserer Größe eine Reise dieses Umfangs erfolgreich bewältigt.<br />
So gilt abschließend allen, am gelingen dieser hoch stehenden Weinreise beteiligten, allen voran aber HANNES MOSSAUER, JOHANNES PFEFFERKORN und Komm. &#8211; Rat PETER MORANDELL ein großes, herzliches Dankeschön.<br />
Nicht zu vergessen dabei unseren freundlichen, kameradschaftlichen Fahrer, der es perfekt verstand, seinen Bus über alle Straßen und Wege zu bewegen, die es erforderlich machten um die jeweiligen Ziele zu erreichen.</p>
<p>Am späten Abend wieder gut im Ländle angekommen. Gilt an sofort die Vorfreude auf das nächste Treffen in der netten Gesellschaft unseres „<a title="Der Erste Österreichische Sommelier Club" href="http://www.sommelierclub.at/der-sommelier-club/" target="_blank">ERSTEN ÖSTERREICHISCHEN SOMMELIERCLUBS</a>“!</p>
<p><em>Mit herzlichen Grüßen aus der Champagne, </em><br />
<em>Willi Hirsch</em></p>

<a href='https://www.sommelierclub.at/getraenke-vinothek-wagner/_mg_2546/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/MG_2546-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vinotheken und Weine aus Österreich mit dem Sommelier Club testen" /></a>
<a href='https://www.sommelierclub.at/sommelier-club/krone_lech_04_ys_klocke/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2013/09/Krone_Lech_04_YS_Klocke-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wein aus Österreich" /></a>
<a href='https://www.sommelierclub.at/weinreise-kamptal-9-bis-11-juni-2009/_mg_2979/'><img width="150" height="150" src="http://www.sommelierclub.at/wp-content/uploads/2014/01/MG_2979-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Degustation von Weinen in Österreich" /></a>

<p><em>Bilder: Google Bildersuche &amp; zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet</em></p>
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		<title>Weinreise Priorato in Spanien Herbst 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 04:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Erster  Österreichischer  Sommelierclub Weinreise  2009 Espana – Priorato vom 3. – 6. November 2009 Wieder einmal war es soweit – der 1. ÖSTERREICHISCHE  SOMMELIERCLUB ging auf Wein-Studienreise, diesmal ins spanische „PRIORATO“. Erfahren Sie hier mehr über den Reisebericht der Weinreise [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><b>Erster  Österreichischer  Sommelierclub Weinreise  2009 Espana – Priorato vom 3. – 6. November 2009</b></p>
<p><strong>Wieder einmal war es soweit – der 1. ÖSTERREICHISCHE  SOMMELIERCLUB ging auf Wein-Studienreise, diesmal ins spanische „PRIORATO“. Erfahren Sie hier mehr über den Reisebericht der Weinreise nach Spanien.</strong></p>
<p>Von Florian Moosbrugger und Beate Espinoza-Mayer ein bestens zusammengestelltes Reiseprogramm verlangte den über 20 Teilnehmern alles ab und bot manche außergewöhnliche Überraschung.<br />
Die Anreise zum Treffpunkt nach Barcelona war individuell, ich durfte mit einer kleinen Gruppe vom Arlberg zum Flughafen Zürich mitfahren.  Am Weg dorthin liegt die „BODEGA RIOJA“ von Beate Espinoza-Mayer in Lustenau.<br />
Dort wurden wir schon am halben Vormittag sehr gastfreundlich aufgenommen. Ein umfangreiches. Spanisches Frühstück, das mit Olivenöl, Weißwein und Brandy erweitert wurde, war eine erste Einstimmung auf die kommenden Tage.</p>
<h3 align="left">Ankunft Barcelona</h3>
<p align="left">Pünktlich am Flughafen angekommen, brachte uns der Airbus der SWISS problemlos und ruhig nach Barcelona. Dort wurde bei herrlich mildem Herbstwetter das Hotel NERI nach einer weiteren halben Stunde erreicht.  Nach und nach trafen die restlichen Teilnehmer in den engen Gässchen der Altstadt ein, wo sich das Hotel befand. Die Zeit zwischen Ankunft und Restaurantbesuch um 20.00 Uhr wurde individuell genutzt.<br />
Nach einem ersten Begrüßungsdrink an der Bar spazierte man durch die bekannten Straßen von Barcelona. Von der berühmten „Rambla“ war der einzigartige „Mercat de la Boqueria“ – ein sehr gepflegter, sauberer Fisch-, Fleisch-, Obst-, Gemüse- und Patisserie – Markt, ein beliebtes Ziel. Dort wurden umgeben von drängenden Menschenmassen Käse, Seranoschinken, Chorizo, Salami, Oliven und Fischbällchen zum fruchtbetonten Weißwein genossen.  Unsere Gruppe vergrößerte sich zusehends, es hat sich offensichtlich herumgesprochen das es bei uns was Gutes gibt, wenn es auch mit der Hand gegessen wurde und der Wein nicht aus den richtigen Gläsern getrunken wurde.</p>
<p>Der erste Abend begann mit einem erfrischenden Glas CAVA zum Treffen an der Hotelbar, bevor die gelb-schwarzen Taxis uns ins <strong>Restaurant „MONVINIC“</strong> brachten. In diesem In-Lokal war zum „Wine-Tasting“ gedeckt mit 16 Gläsern pro Person und einer Bildschirm-Präsentation. „Was ist Priorat und was gibt es im Priorat“ waren die zwei zentralen Fragen dieses Abends.</p>
<p><em>Die beiden Sommeliers ANTONIO und CESAR versuchten uns möglichst viele Informationen mit zu geben und präsentierten uns eine Stunde lang folgende Weine:</em><br />
1. CELLER  ACÚSTIC 2007  &#8211; Els Guiamets &#8211; Montsant Braó<br />
(45% Garnatxa, 55% Carinyena)  14,5%<br />
2. MAS  DOIX  2006  &#8211; Poboleda &#8211; Priorat<br />
(48% Garnatxa, 50% Carinyena, 2% Merlot)  15%<br />
3. MAS D`EN  GIL  2004  „Clos Fontá“ – Bellmunt &#8211; Priorat<br />
(20% Carinyena, 30% Garnatxa Peluda, 25% Garnatxa, 25% Cabernet Sauvignon)  15%<br />
4. ÁLVARO  PALACIOS  2006  -  „Finca Dofi“ – Gratallops – Priorat<br />
(Garnatxa, Caberbnet Sauvignon, Merlot, Syrah)  14,5%<br />
5. L`ESPECTACLE  2006  -  La Figuera – Montsant<br />
(100% Garnatxa)  14,9%<br />
6. PORTAL  DEL  MONTSANT  2006  -  Marcá – Montsant Santbrú<br />
(65% Carinyena, 15% Syrah, 20% Garnatxa)  14,5%<br />
7. PERELADA  2005  -  Cims de Porrera – Porrera – Priorat<br />
(100% Carinyena)  14,6%<br />
8. TRIO  INFERNAL  2006  -  Torroja<br />
(100% Carinyena)<br />
9. FERRER – BOBET  2006  -  Selecció Especial  -  Porrera<br />
(95% Carinyena, 5% Garnatxa)  15%<br />
10. TERROIR  AL  LIMIT  2006  -  L`Arbossar  -  Torroja<br />
(95% Carinyena)  14%</p>
<p>Zum umdecken der Tische wurde im stehen ein weiterer Apero serviert – CAVA. Zeigte sich mit großer Ähnlichkeit eines Jahrgangschampagners und harmonierte mit dem gebratenen Tintenfisch auf Artischocken hervorragend. Der frische, duftige und fruchtbetonte Weißwein mit enormer Kraft (14%) – „Dieser Wein hat was sexuelles“! – war zum lauwarmen Pilzsalat eine herrliche Kombination.</p>
<p>Der Rotwein zur Taube mit laschem, rohem Scampi war undekantiert, mit viel Depot, harmonierte aber.<br />
Die Rebsorte „Sumoll“ war den meisten gänzlich unbekannt. Großen Genuss bereitete der MAS MARMNET 2006 zum gebratenen Babylamm auf Kartoffelpürée mit weißen Bohnen, ebenfalls viel Spaß machte der ALEMANY I CORRIO 2004 zum Wildschwein – die Gaumen wurden verwöhnt.<br />
Zuletzt wurde noch ein leckeres Schoko-Dessert serviert – Schokomousse, Schokocreme, Brownies und Schokostreusel.<br />
In Erinnerung bleiben wird uns ein originelles, außergewöhnliches Restaurant mit elektronischer Weinkarte und einem der besten Sommeliers Spaniens – CESAR, war Teilnehmer der letzten Sommelier-Weltmeisterschaft.</p>
<h3 align="left"> <b>MITTWOCH, 4. NOVEMBER  2009</b></h3>
<p align="left">Frühstück wird serviert – für jeweils zwei Personen auf kleinen Plateaus am Tisch. Des sehr frühen Heimkommens wegen, fehlten einige beim Frühstück, checkten aber doch noch rechtzeitig aus um zur Abfahrt nach Penedes im Bus zu sitzen. Der Weg führte uns direkt ins <strong>Gebiet des CAVA</strong>, vorbei an „Freixenet“ zu „GIRO  RIBOT“. Dieser Cava &#8211; Betrieb liegt an einem wunderbaren Platz mit Blick auf Gebirgszüge, inmitten der Rebfläche mit Palmen im Betriebsgebiet.<br />
Begrüßt von Regina Ellias, führte sie durch das Weingut wo gerade „degorgiert“ und abgefüllt wurde.</p>
<p>Es war nicht der Sylvester, der Tag der guten Vorsätze für das neue Jahr, sondern einfach ein Tag im Jahr 1990, als sich die GIRO RIBOTS ihrer Wurzeln besannen, sich mit Experten von Remy, Cointreau zusammentaten und darangingen, Cava der neuen Generation zu bereiten. Paul Cheneau brachte den Esprit, die Chiro Ribots  die Grandezza. Ihre Cavas sind heute eine gelungene Mariage beider Kulturen.<br />
Perfekt ausgestattet der Verkostungsraum, optimal abgewickelt die Degustation aus den bereits eingeschenkten Gläsern.<br />
1.    GIRO  RIBOT  BLANC DE BLANC DO Penedés<br />
2.    GIRO  RIBOT  MUSCAT  DO  Penedés<br />
3.    PAUL  CHENEAU  BRUT  ROSÉ<br />
4.    GIRO  RIBOT  BRUT  RESERVA<br />
5.    GIRO  RIBOT  GRAN RESERVA MARE 2005 BRUT NATURE<br />
6.    GIRO  RIBOT  AVANTGARDE  „Avant“</p>
<p>Etwa eine Stunde spätrer wurden wir zum Mittagessen eingeladen.  Auf Platten wurden Schinken, Speck, Salami, Chorizo, Bratwurst, Quiche und getoastetes Tomatenbrot gereicht, dazu Salate, jede Menge verschiedener Cavas, danach Espresso und kleine Süßigkeiten.<br />
Das sonnige, milde Herbstwetter lud zum verweilen im Freien – so könnte man es ruhig länger aushalten.</p>
<h3 align="left">Die Weiterfahrt ins PRIORAT</h3>
<p align="left">Diese Fahrt zeigte uns eine Landschaft, die deutlich hügeliger, bergiger und kurviger wurde. Diese Region liegt 150 km südwestlich von Barcelona und 50 km von Tarragona entfernt.  Das Priorat zählt zu den ältesten Distrikten Kataloniens, 23 Orte umfasst diese Region, die Hauptstadt ist FALSET mit 2.500 Einwohnern. Dem Landkreis PRIORAT werden zwei DO zugeteilt: <strong>DOC Priorat und DO Montsant</strong>. Die Anbaufläche beträgt ca. 3.400 Hektar. Das PRIORAT und das Weinbaugebiet RIOJA sind die einzigen DOC`s in Spanien.  Der Ursprung des Weinbaus reicht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Wein wird auf 150 – 950 Meter über dem Meer angebaut, in der DO Montsant und der<br />
DOC Priorat gibt es etwa 100 Weinproduzenten.</p>
<p>Die Böden, häufig karger Schiefer, ergeben nur kleine Erträge und die steilen Lagen erfordern viel Handarbeit.<br />
Die meistangebauten Rotweintrauben sind Garnacha, Carinyena, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah, die Weißweine werden aus Macabeo, Garnacha Blanca und Pedro Ximénez hergestellt. Die gut ausgebaute, aber relativ enge Straße wurde derartig kurvig, das der Bus nur noch mit 20 – 30 km/h Höchstgeschwindigkeit sich dahinbewegte.</p>
<p>Dennoch wurde das <strong>BODEGA VALL LLACH in PORRERA</strong> pünktlich erreicht. Dieses relativ kleine Weingut arbeitet noch sehr traditionell, rustikal und mit einfachen Mitteln, wo sich alles in einer Halle abspielt. Man will die Tradition beibehalten.<br />
Seit Beginn der 1990er Jahre gibt es dieses Bodega nun und von Anfang an gelten zwei unumstößliche Regeln:  Rigorosität und Qualität.  Vall Llach hat eine Anzahl großartiger alter Rieden, die man „Trossos“ nennt: Weinberge aus Carignan und Grenache im Alter von 60 bis 90 Jahre, die Dank penibler Auslese einzigartige Weine liefern. Es werden aber auch Trauben in hoher Qualität die zu den ältesten und berühmtesten von Porrera und Torroja gehören, zugekauft. Die daraus gewonnenen Weine werden „Vall Llach“, „Idus“ und „Embruix“ genannt.</p>
<p>Mit fünf Geländewägen begann eine abenteuerliche Fahrt in die Weinberge. Enge, staubige Schotterwege führten teilweise steil bergauf in eine wilde Gegend, wo außer Wein nur noch Oliven, Haselnüsse und Gewürzkräuter wachsen.<br />
In den Rebzeilen stehen niedrige, bodennahe, großteils alte Stöcke, die in den Steillagen der kargen, trockenen Schieferböden nur mit viel Mühe bearbeitet werden können. Die Aussicht auf diese einzigartige Weinwelt des Priorat zeigte sich grandios.<br />
Zurück im Ort wurde uns der Betriebsteil gezeigt – auf mehreren gut angelegten Stockwerken befinden sich sowohl Tanks als auch Barrique &#8211; Fässer. Auf der noch nicht ganz fertig gestellten Dachterrasse über dem Ort, wurden die Weine zur Verkostung eingeschenkt.<br />
Inzwischen war die Sonne untergegangen und es begann zu dämmern – umso dunkler es wurde, umso besser wurden die Weine in den Bordeaux-Gläsern.<br />
1.    EMBRUIX  2006<br />
2.    EMBRUIX  2007<br />
3.    IDUS  2006<br />
4.    IDUS  2007<br />
5.    VALL LLACH  2006<br />
6.    VALL LLACH  2007</p>
<p>Mit diesen Weinen fand ein erstes bemerkenswertes kennen lernen des Priorates statt.</p>
<p>Die Strecke von Porrera nach Torroja war nicht lang, aber kurvig und bereits stockdunkel. Das kleine, romantische Örtchen musste im wahrsten Sinne des Wortes „erklommen“ werden. Am Berghang gelegen, wurden die Koffer steil hinauf in die Hotels getragen. Das Hotel „ABADIA DEL PRIORATO“ und das „<strong>CASA RURAL</strong>“ waren unsere Herbergen für die nächsten beiden Tage. Enge Gassen, bergauf, bergab, führten zum Bodega ROTLLAN TORRA, das von Albert und Jordi Rotllan betrieben wird.<br />
Jordi führte mit stolz durch seinen Betrieb, doch als das zweite Gebäude in einem anderen Ortsteil besichtigt werden sollte war kein Licht zu kriegen, so begann die Verkostung im CASA RURAL etwas eher.<br />
1.    ROTLLAN TORRA SEL. 2006<br />
2.    ROTLAN TORRA SEL. ESPECIAL 2004<br />
3.    ROTTLAN TORRA GRAN RESERVA 2004<br />
4.    BALANDRA 2000<br />
5.    AMADIS 2005<br />
6.    TIRANT 2005<br />
7.    ARIANE 1998<br />
8.    CABERNET SAUVIGNON 2005 (Fassprobe)</p>
<p>Das <strong>Kellergebäude von ROTLLAN TORRA</strong> wurde im 16. Jahrhundert von den Mönchen des Karthäuserklosters SCALA DEI errichtet. 1982 wurde dieses dreischiffige Gebäude das an eine Kirche erinnert, von der Familie Rotllan Torra erworben. Mit seiner konstanten Temperatur von 15 Grad bietet es ideale Bedingungen, um hier die Weine in den 350 Barriques reifen zu lassen. Im Herzen des Priorat, im alten Dorf Torroja besitzt die Familie noch bis zu 100 Jahre alte Rebstöcke der autochthonen Rebsorten Carinena und Garnacha. Diese Reben werden auf den kargen Schieferböden kultiviert und liefern bei minimalen Erträgen Weine von außerordentlicher Konzentration. JORDI ROTLLAN, der in Bordeaux Önologie studierte, hat ergänzend dazu französische Rebsorten angepflanzt, die auf den terrassierten Weinbergen ideale Bedingungen vorfinden.  Die wichtigste Zeit ist für ihn die Ernte, die aufgrund der strengen Selektion bis zu eineinhalb Monate dauern kann. Das Ergebnis sind gigantische Rotweine, die international höchste Beachtung finden.<br />
Nach diesen acht Weinen in hochwertiger Form wurden kleine Snacks zum Apero angeboten, eine weiße, U-förmige Art Hochzeitstafel war zum Abendessen gedeckt. Hundert kleine Kerzen in einer großen Silberschüssel sorgten für  romantische Stimmung, vier Musiker untermalten mit angenehmer Dinnermusik.</p>
<p>Zur Vorspeise servierte man „Friséesalat mit Granatapfelkernen und Schafskäsewürfel“ dazu TIRANT 2005, der sich als guter Essensbegleiter zeigte. Danach stellte sich die Frage „Zwiebelsuppe oder Knoblauchsuppe“, rustikal und  geschmackvoll gekocht. Der MAS D`EN COMPTE 2007 vom CELLER CAL PLA war zwar sehr kraftvoll und körperreich, doch auch frisch und würzig – harmonierte somit zu den Suppen bestens. Das Hauptgericht wurde am Buffet angerichtet „Rind- oder Schweinsbratenscheiben mit Zwiebelragout und Tomaten“ , dazu wurden die Rotweine der Verkostung eingestellt und abwechselnd getrunken.</p>
<p>Die „Rotweinbirne“ beendete als Dessert dieses Menü, bevor verschiedene Nüsse und Mandeln, begleitet von Trockenfrüchten, eingestellt wurden. Die Süßweinspezialität MOSCATELL mit 16% war ein toller Abschluss, Kaffee und Tee wurde noch serviert. Entspannende „Zigärrle“ ließen den Abend gegen Mitternacht ausklingen.</p>
<h3 align="left"><b>DONNERSTAG, 5. NOVEMBER 2009</b></h3>
<p align="left">Nach einem kurzen, schnellen Regen entwickelte sich der Tag doch ganz passabel.<br />
Für heute war eine nicht alltägliche Überraschung geplant – wir bewegten uns mit flotten Quads durch die Landschaft von Weingut zu Weingut. Nach einer kurzen Einschulung bildeten sich 2er Teams und im Konvoi ging es los. Die flotten Geländefahrzeuge waren nicht nur gut zu fahren, sie brachten uns problemlos durch dieses abwechslungsreiche, sehr bergige Weinbaugebiet, das auch von zahlreichen Oliven- und Haselnussbäumen geprägt war. Auch verschiedene Gewürzkräuter sind in dieser trockenen Region zu finden. Auf den staubigen, sandigen Schotterwegen funktionierten die Fahrzeuge besonders gut, gerade die Fahrer hatten ihre spitzbübische Freude daran, wenn sie das eine oder andere Mal etwas mehr Gas geben konnten.</p>
<p align="left">Etwa eine Fahrstunde später wurde die Ortstafel von „<strong>ESCALADEI</strong>“ sichtbar, dort wurden wir im <strong>Bodega LA CONRERIA D`SCALA DEI</strong> erwartet. Der neue Teil des Betriebes, der sich noch teilweise im Bau befindet wurde uns gezeigt, dort standen auch die Tanks der Jungweinverkostung aus verschiedenen Reben und Lagen. Ein Weißwein und sechs Rotweine im Embryostadium, noch dazu eine Ende September gelesene Rotweinmaische vom CARIGNAN konnte probiert werden.<br />
<em> Im Panorama – Verkostungsraum mit Aussicht auf den Ort waren 8 Weine, wieder in hoher Qualität zu verkosten und zu bewerten.</em><br />
1.    LES BRUGUERES 2008<br />
2.    LA CONRERIA 2007<br />
3.    LUGITER CRIANZA 2006<br />
4.    LUGITER SELECCIÓN 1997<br />
5.    LUGITER SELECCIÓN 2001<br />
6.    LUGITER SELECCIÓN 2004<br />
7.    LUGITER SELECCIÓN 2006<br />
8.    LUGITER SELECCIÓN 2005</p>
<p>Die Geschichte von SCALA DEI reicht zurück bis ins Jahr 1163 als Karthäuser Mönche das Kloster „Santa Maria de Scala Dei“ gründeten und in der Region den ersten Wein anbauten. SCALA DEI ist somit die älteste Weinkellerei im Priorat, der seinen Namen dem Abt und Prior des Klosters verdankt.  Die Ursprünge der Scala Dei Kellerei gehen zurück ins 19. Jahrhundert, als die Familie Codorniu das Klosterland erwarb, und zu den Pionieren des Weinbaus im Priorat wurde. Die Rebsorte Garnacha in Verbindung mit Syrah und Cabernet Sauvignon bildet die Basis für die Weine von Scala Dei. Die Rebstöcke sind 25 – 60 Jahre alt und bringen wenige, aber hochkonzentrierte Trauben hervor. Körperreiche und fruchtige Weine von intensiver Farbe und hervorragender Struktur werden in der Scala Dei Kellerei hergestellt.</p>
<p>Die in Reih` und Glied aufgestellten Quads waren für die Weiterfahrt nach „<strong>LA VILELLA BAIXA</strong>“ bereit. In seinem Weingarten empfing uns STEFAN LISSMOND, um seine Arbeit in diesem Bereich uns zu erklären und auch die schöne Herbstlandschaft zu zeigen.<br />
Nur wenige Meter weiter liegt im Ortszentrum das kleine <strong>Bodega „LA CASA DEL PONT“</strong>, dessen Besichtigung nur kurze Zeit erforderte. LISSMOND macht auch nur einen einzigen Wein – denn allerdings von allerhöchster Qualität, wie die spätere Verkostung deutlich zeigte.<br />
Der „Keller zur Brücke“ ist ein Zusammenschluss verschiedener Winzer nach der Devise: Zusammen ist auch der Kleine stark. Über die Hälfte der Rebflächen besteht aus den begehrten „Vinyes Vells“ (alte, über 50jährige Rebstöcke), deren Trauben konzentrierte Weine hervorbringen. Die kleine Bodega findet man in einem alten Winzerhaus mitten im Ort. Kein Wunder, das der <strong>„LO GIVOT“</strong> immer wieder für Überraschungen sorgt und auch in Zukunft sorgen wird.<br />
Noch einmal durften die Quads bestiegen werden, um nach GRATALLOPS zum Restaurant „PIRO“ zu kommen. Eine halbe Stunde Fahrzeit später wartete im Restaurant eine geniale Weinpräsentation auf uns.<br />
Der „LO GIVOT“ aus 4 Jahrgängen zeigte sich auf höchstem Niveau, die Teilnehmer waren begeistert.<br />
1.    LO GIVOT 2006<br />
2.    LO GIVOT 2004<br />
3.    LO GIVOT 2005<br />
4.    LO GIVOT 2003</p>
<p>Johannes Pfefferkorn brachte es in seinem Resumée auf den Punkt. Eine lange Tafel durch das ganze Restaurant lud ein, zum anschließenden Mittagessen Platz zu nehmen. Wieder gab es köstliche Gerichte der einheimischen, regionalen Küche.<br />
Es begann mit einem Frisée-Salat mit Oliven, Thunfisch, Paprika, Olivenöl und Romanesco-Dressing – einen so genannten „Salat Xato“, danach „Escalivada“ (Paprika, Auberginen, Sardellen auf Toastbrot), dazwischen „gefüllte Avocados“, gefolgt von „dicke Bohnen mit Chorizo“. Das Hauptgericht stand wieder zur Wahl, eines davon war „Sepia amb Mandonguilles“ – Tintenfisch und Fleischbällchen mit Erbsen. „Crema Catalana“ oder „Frischkäse mit Honig“ war der Dessert-Abschluss. Dazu servierte Stefan Lissmond noch einen süßen Rotwein im Schnapsglas. Noch ein kleiner Espresso und schon war es wieder 16.00Uhr.</p>
<p>Nun brachte uns wieder der Bus nach Montsant zum <strong>Bodega CLOS MOGADOR</strong>. Vom berühmten RENÉ BARBIER begrüßt, kam sogleich ein VENUS 2006 ins Glas, danach ein VENUS 2007. Das Weingut liegt in der Gemeinde Gratallops und wurde im Jahre 1979 von RENÉ BARBIER unter den Namen „René Barbier &amp; Fill (Fill – Sohn) gegründet. Während seiner Studienzeit in Bordeaux ging nach dem Tot seines Vaters das blühende Familienunternehmen „René Barbier“ in Penedès in Konkurs und wurde vom Multi Freixenet übernommen. Auf Grund der Verwechslungsgefahr änderte Barbier 1997 den Namen auf CLOS MOGADOR (den Namen seiner Frau). Er war einer der vier Winzer, die für den Erfolg des Gebietes verantwortlich sind.<br />
Sein Urgroßvater Leon Barbier hatte schon 1870 Land im Priorato gekauft. Die Weinberge umfassen 20 Hektar Rebfläche, die mit Garnatxa Negra (Garnacha), Carinena, Cabernet Sauvignon, Pinot Noir und Syrah bestockt sind. Der als Kultwein gehandelte Rotwein „CLOS MOGADOR“ wird aus hauptsächlich Garnatxa Negra mit Anteilen anderer Sorten verschnitten und reift in französischen Barriques. Der Zweitwein heißt „CLOS MANYETES“ aus Carinena und Garnatxa Negra.<br />
Einige Geländeautos standen bereit, für die Fahrt in die Weinberge rund um Gratallops. Obwohl der Wind schon sehr kühl war wurde inmitten der Rebflächen unter Olivenbäumen ein ideales Plätzchen gefunden, um zwei weitere, mit gebrachte Weine zu verkosten – LA VINYA DEL VUIT 2005 und VINYA GENTENARIA 2006 „VUIT“ – beides richtige Rotweinbomben, die in dieser natürlichen Gegend wo sie wachsen, am besten zur Geltung kommen – ein außergewöhnliches Erlebnis mit einem außergewöhnlichen Winzer.<br />
Die bereits untergehende Sonne begleitete uns noch auf der Rückfahrt zur Bodega, wo noch am berühmten <strong>„CLOS – MOGADOR – WEINGARTEN“</strong> vorbei gefahren wurde. Im Rahmen der Weingutbesichtigung wurden uns geniale Weine von absoluter Top-Qualität präsentiert und diese zwischen den Fassreihen verkostet.<br />
Begonnen wurde mit einer Fassprobe 2009, vor 3 Tagen gepresst, dann folgte ein „Feuerwerk“ an Top –Weinen<br />
1.    GRATALLOPS 2005<br />
2.    CLOS MOGADOR 2000<br />
3.    ESPECTACEL 2006</p>
<p>Man kann diese Weine individuell beschreiben, je nach eigenem Geschmack, Tatsache ist, es sind unglaublich kompakte, kraftvolle, harmonische und körperreiche „Rotweinbomben“ mit viel Aroma und Finesse, die international immer wieder große Erfolge feiern und mit vielen Punkten bewertet werden.</p>
<p>Für den Abend gab es noch zwei weitere Programmpunkte – das Olivenöl &#8211; Tasting im <strong>CASA RURAL</strong> und das Abendessen mit <strong>RENÉ BARBIER</strong>. Professionell vorbereitet, standen die Ölproben bereits in den blauen Gläsern, der obligatorische Apfel daneben, der Vortrag und die Probe konnten beginnen.</p>
<p>So wurden die Eigenheiten der Olivenölproduktion genau erklärt, alle unsere Fragen detailliert beantwortet und die drei verschiedenen Öle nach kurzem anwärmen in der Hand der Reihe nach verkostet. Der dazwischen gekaute Apfel neutralisierte den Gaumen, sodass jedes Olivenöl in gleicher Intensität gekostet werden konnte. Die Proben zeigten sich recht unterschiedlich – während das erste Öl sehr voll, mild und zart-bitter mit wenig Geschmack wirkte, war das zweite deutlich geschmackvoller, duftig-würzig nach Kräuter und Apfel, grasig-frisch und pikant – sehr delikat. Die Probe Nummer drei war wieder etwas milder, runder, aber auch würzig mit Kräuternoten, feingrasig und zart nach grünem Apfel – feine, aber doch gut erkennbare Unterschiede, wenn man mehrere Qualitäten nebeneinander kosten kann.</p>
<p>Das <strong>Restaurant „IRREDUCTIBLES“</strong> in Gratallops war unser Ziel zum Abendessen. Zu unserer Ehre war auch RENÉ BARBIER mit dabei, was den Abend einen zusätzlichen Reiz verlieh.  Zu Beginn wurden drei Weine zügig verkostet:<br />
1.    DIDO TINTO 2007<br />
2.    VENUS 2007<br />
3.    VENUS 2006</p>
<p>Zur Vorspeise „Green Salat mith artichoke, mushrooms, pomgranate and caviar“ kam der sehr fruchtbetonte,  trinkfreudige, typische mediterrane DIDO BLANCO 2008 in die Gläser. Das Hauptgericht „Jarret de veau with foi gras and red fruits“ wurde vom VENUS 2004 galant begleitet, aber auch der GRATALLOPS 2006 erfreute dazu die Gaumen der Genießer.<br />
Der Käsegang kam als „a selection of five cheese from Catalonia, Spain and France“ , dazu ein enorm kraftvoller, dichter und delikater Weißwein mit 14% aus sieben Trauben hergestellt – NELIN 2007. Auch zum Dessert „Fig Carpaccio, balsamic caramel and raisin biscuit“ machte dieser Weißwein eine hervorragende Figur.<br />
Mit RENÉ BARBIER am Tisch zu sitzen ist alleine seiner Art wegen schon ein besonderes Erlebnis. Er erzählte sehr viel, vor allem aber mit voller Begeisterung und Überzeugung von seinem Beruf und seiner Tätigkeit als Winzer und seiner Philosophie des Weinmachens. Wir durften eine große Persönlichkeit mit Format kennen lernen, nicht umsonst zählt er zu den berühmtesten Winzern Spaniens. Der Gemütlichkeit wegen wurde noch Kaffee, Petit fours und Brandy serviert, unsere besonderen Genießer zündeten sich noch ein „Zigärrle“ an. Eine wahre Konzentration von Pedro Ximenez war speziell zur Zigarre eine seltene Gaumenfreude.<br />
Unser Busfahrer hatte um 23.30 Uhr Dienstschluss, er fuhr ohne uns ab – war uns in diesem Moment aber völlig egal. Es dominierte die Gemütlichkeit und Entspannung bei netter Unterhaltung unter lieben Freunden.<br />
Zu unser aller Überraschung und großer Freude lud uns die charmante Beate zu diesem wundervollen Abend ein. Ein großer Applaus, ein herzliches Dankeschön und große Anerkennung waren ihr sicher, wo doch allein ihre Anwesenheit bei dieser Reise eine enorme Bereicherung und große Freude für alle Beteiligten war.<br />
Von komfortablen Taxis zurückgebracht, die René Barbier organisierte und bezahlte, war die verdiente Nachtruhe der Lohn.</p>
<h3><b>FREITAG, 6. NOVEMBER 2009</b></h3>
<p align="left">Das Frühstück war wieder typisch und ein ruhiger Tagesbeginn, die Abfahrt diszipliniert pünktlich.  Davor gab es wieder den „Koffermarsch“ durch die engen Gassen und Straßen des verschlafenen Örtchens, von oben nach unten zum Bus.<br />
Die Fahrt nach EL MOLAR zeigte die eindrucksvolle Landschaft des PRIORAT noch einmal in voller Pracht bei herbstlichen Sonnenschein und etwa eine starke halbe Stunde später war die Bodega „CAL GRAU“ erreicht.<br />
Wunderschön gelegen, wie auf einem Balkon mit herrlichem Ausblick in das bunte Weinland.</p>
<p>Empfangen vom freundlichen Wurden wir durch die moderne Bodega geführt, wo zuletzt im obersten, hellen  Verkostungsraum mit Aussichtsterrasse die Weine präsentiert wurden. Bodegas y Vinedos CAL GRAU mit seinen 40 Hektar im sehr hügeligen Gebiet des Priorat, ist von Weitem sichtbar – das attraktive, moderne Gebäude ist ein Mittelpunkt der prägnanten Landschaft um El Molar. Hier vereinigen sich drei Betriebe zu einer Gruppe – <strong>SAYAGO WINERY aus Toro</strong> mit den Top-Weinen „Yaso“ und „Vina Oropéndola“, VINAS DEL JARO aus Ribera del Duero mit „Sembro Tinto“, „Jaros“, „Chafandin“ und „Sed de Caná“, und CAL GRAU aus Priorat mit „La Ninota“, „Badaceli“ und „Les Ones“.<br />
<em>Es begann mit:</em><br />
1.    YASO 2007 (100% Tempranillo) – Del Sayago, Morales de Toro<br />
2.    LA NINOTA 2005  (GAR, MAZ, SY, M, CS)<br />
3.    BADACELI 2005 (Samso,GAR,CS)<br />
4.    LES ONES 2006 (SAMS,GAR,NEGRA,SY)<br />
5.    EPILEG 2005 (GAR, MAZ,M)</p>
<p><em>Aus Ribera del Duero:</em><br />
6.    SEMBRO 2007 (TEMP,M)<br />
7.    JAROS 2006 (TEMP,CS,M)<br />
8.    CHAFANDIN 2006 (TEMP)<br />
9.    SED DE CANÁ 2006 (TEMP)</p>
<p>Mit der Verabschiedung bekam jeder Teilnehmer ein unerwartetes, großzügiges Geschenk, eine Magnumflasche LES ONES 2005 in der Holzkiste. Eine nette Geste, die große Freude machte.<br />
Damit der Straße nichts passiert, fuhren wir mit sehr sicheren 25 – 30 km/h weiter Richtung FALSET.  In der Hauptstadt des Priorat wurden wir im Restaurant  „L` ASPIC“ erwartet, wo es mit einer <strong>Verkostung des „CELLER DE CAPCANES“</strong> begann. Die „Cooperativa de Capcanes“ wurde 1933 von 125 Weinbauern gegründet und ist heute mit etwa 50% an der Gesamtproduktion des Priorats beteiligt.  In den letzten Jahren hat sie sich außerdem zu einer der qualitativ führenden in Spanien entwickelt. CAPCANES ist einer der Förderer der DO MONTSANT die früher der Subzone Falset der DO TARRAGONA entsprach. Aber der eigene Charakter in Sachen Klima, Boden und der dort ausgebauten Weine selbst, ermöglichte die Qualifikation einer eigenen DO.  Mit seinem sortenreinen „Garnatxa Cabrida“ ist die Bodega das Flaggschiff der Region. Ihr Reichtum liegt in der Vielfalt ihrer Rebflächen begründet. Die alten und sehr alten Stöcke zwischen 30 und 95 Jahren ermöglichen es, die besten auszusuchen und individuell auszubauen.</p>
<p align="left"> Der weibliche Sommelier SANDRA leitete in sehr charmanter und gekonnter Art die <em>Degustation folgender Weine:</em><br />
1.    MAS DONIS 2007 „Barrica“ (GAR,SY)<br />
2.    MAS COLLET 2007 (GAR,CAR,TEMP,CS)<br />
3.    COSTERS DEL GRAVET 2006 (CS,GAR,CAR)<br />
4.    CABRIDA 2007 „Garnacha Old Vines“<br />
5.    FLOR DE PRIMAVERA 2007 „Peraj ha`abib“ – kosher (GAR,CAR,CS)<br />
6.    PANSAL DEL CALÀS 2005 „Vi de licor“ (GAR,CAR)</p>
<p>Mit viel Applaus wurde Sandra verabschiedet, sie musste dringend weg, Eva-Maria machte ein kurzes, prägnantes Resumée. Die fünf Gänge des Mittagsmenüs boten typische Gerichte der Region, die übrigen Weine der Verkostung schmeckten dazu bestens.</p>
<p style="text-align: center;" align="left">Thunfischpastete auf Salatstreifen mit Kaviar<br />
*****<br />
Kartoffelsuppe mit Blutwurstscheibe und Olivenöl<br />
*****<br />
Pilzrisotto<br />
*****<br />
Gedünstetes Huhn der Region mit Kartoffeln und Zwiebeln<br />
*****<br />
Ananas &#8211; Carpaccio mit Granatapfelkernen und Vanillesauce<br />
*****<br />
Espresso</p>
<p align="left">Die Einladung in diesem Restaurant wurde freundlicherweise von unserem PETER MORANDELL übernommen, obwohl er gar nicht dabei war.<br />
Der Nachmittag war schon wieder fortgeschritten als wir den Bus bestiegen, um zurück nach Barcelona zu kommen.<br />
Während der Fahrt dankte unser Präsident FRANZ PFEFFERKORN den Organisatoren BEATE ESPINOZA-MAYER und FLORIAN MOOSBRUGGER für die viele Arbeit um das zustande kommen dieser einzigartigen Weinreise, sowie BEATE noch einmal für die Einladung des gestrigen Abends. Der offizielle Teil der Reise war nun beendet, der Rest eine freiwillige Draufgabe.<br />
Etwa zwei Fahrstunden, teilweise durch den Abendverkehr, wurden benötigt, um das Hotel NERI wieder zu erreichen.</p>
<p>Wie in Spanien üblich, wurde um 21.00 Uhr zum Abendessen gegangen, bis dahin war erholsame Freizeit angesagt.<br />
Der kurze, abendliche Spaziergang führte ins Tappas – <strong>Restaurant „BAR DEL PLA“.</strong> Köstliche, kleine Gerichte zu exzellenten Weinen prägten den Abend. So möchte ich an dieser Stelle noch einmal an die vielen verschiedenen Genüsse erinnern. Nach und nach servierte man Tomatenbrot getoastet, Thunfischknödel, Thunfischtartare, Käsekroketten, kleine Gambas, Feigen mit Entenleber, Feigenbrot, Salat mit Kabeljau, Octobus im Kartoffelschnee gebacken, gebratene Pilze, Ochsenschwanz mit Gänseleber, Gemüsepizza, Seeteufel mit Tomaten und Kartoffeln, frische Früchte mit Schokosauce, Brownies mit Schokoeis und gebratenen Bananen, Espresso – dazu CAVA, PINOT NOIR, ROTWEINCUVÉE der Region, GRESA 2007, und Rotwein aus Toro – alles aus guten Jahrgängen und von Top-Produzenten.</p>
<p>Manche heiße Diskussion heizte die gute Stimmung noch zusätzlich an.<br />
Kurz nach halb brachen die Ersten Richtung Hotel auf, da die ersten Abreisen schon sehr früh geplant waren.<br />
Damit war diese wohl einzigartige Weinreise Geschichte, und ab sofort durfte man sich auf das nächste Ziel im kommenden Jahr freuen.</p>
<p align="left">Mit freundlichen Grüßen aus Spanien,<br />
<em>Willi Hirsch</em></p>

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